
Die meistbenutzte Argumentationslinie von Leugnern & Medien lautet:
„Die Täter glauben ja gar nicht wirklich an die Ideologie – das ist alles nur ein Fetisch.“
Dieser sogenannte Fetisch-Mythos ist heute eines der wichtigsten Einfallstore, durch die Ideologie von Täterstrukturen verharmlost, verschleiert und aus der öffentlichen Debatte gedrängt wird. Er dient als Rettungsanker für alle, die die Existenz ideologisch, ritueller Gewaltstrukturen leugnen möchten, obwohl Beweismittel, Abläufe und Symbolik eindeutig darauf hinweisen. Der „Fetisch-Mythos“ dient oft dazu, Strukturen organisierter Gewalt in der Gesellschaft abzuwehren.
Die Forschung spricht eine andere Sprache:
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Ausnahmsweise werde ich hier einmal in eine tiefere Betrachtung eines Rituals einsteigen, das in einigen Gruppierungen praktiziert wird. Dabei ist der Sinn des Beitrages keine voyeuristische Beschreibung desselben, sondern lediglich das Sichtbarmachen unserer inneren Auseinandersetzung mit der Thematik. Dafür ist es in diesem Fall nötig einige Fakten klar zu benennen.