Kleines „Erinnermich“

Der Oktober neigt sich dem Ende zu.
In so manchen Sekten und Gruppierungen ist viel  los und auch für manche AussteigerIn beginnt wohl jetzt wieder eine schwierige Zeit.

An all die Betroffenen wollen wir an dieser Stelle wieder besonders denken.
Wir stellen hier einfach mal eine Kerze auf, um etwas Licht in die Finsternis zu bringen. weihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_082
Vielleicht mögt ihr ja auch eine dazustellen. Dann wird’s immer heller.

Wir wünschen euch viel Kraft und die nötige Unterstützung durch schwierige Zeiten!

„Ich-kann-nicht-mehr-Momente“

Gerade heute sind sie wieder da.

Ein „Ich-kann-nicht-mehr-Tag“.

Heute Morgen schon traurig aufgewacht.
Losgezogen in den Tageskampf.
In einem persönlichen Gespräch auf im Alltag so lange zurückgehaltene Gefühle gestoßen.
Abgesoffen.

So kämpf ich mich durch den Tag.
Traurig, verzweifelt, voll mit Angst.
Kurz vor dem Zusammenbruch und manchmal brech‘ ich dann auch einfach ein.
Tränen fließen.

Ein „Ich-kann-nicht-mehr-Moment“ reiht sich an den anderen.
Ebenso Gefühl um Gefühl und Bild um Bild.

Immer wichtig: Die Maske nach außen wahren! Im richtigen Moment lächeln!
Nur wenige kennen mich gut genug um ein bisschen dahinter sehen zu dürfen.

Ich hatte das Gefühl den Tag nicht zu schaffen.
Ich bin trotzdem noch hier.

Es kommt die Nacht.

Weiter kämpfen.

Ich bin nicht bis hier gekommen um jetzt  klein beizugeben!

Ich wollte nicht leben um jetzt aufzugeben!

23:07 Uhr

Zum ersten Mal an diesem Tag sitze ich gerade für einen kurzen Moment auf dem Sofa, bevor ich mich in mein Bett bewege und mich auf ein spätes Telefonat mit meiner besten Freundin freue.

Kurze Ruhe.

Die Gedanken ziehen durch meinen Kopf.

Unsere Ex-Therapeutin hat heute Abend angerufen. Ich habe das Klingeln des Telefons ignoriert, weil ich nach meinem langen Arbeitstag keine Nerven für ein Gespräch mit ihr hatte, in dem es ohnehin nur wieder um sie und ihre Gefühle gegangen wäre.
Sie braucht Zeit für XY, sie hat dieses oder jenes Gefühl, ihr geht es… Ich könnte echt kotzen.
Wer therapiert hier eigentlich wen!?
Ich weiß innerlich sicher, dass ich die Therapie bei Ihr nach allem was passiert ist nicht mehr möchte.
Die Entscheidung ist richtig. Erst recht, seit ich vor einigen Tagen erfahren habe, dass  ich nicht die einzige bin, die dort so schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Bewegen tut  mich das alles trotzdem.
Ich fühle mich ausgenutzt, benutzt traurig und verraten.
Irgendwie hätte ich gerade ohne Therapeutin ein Problem weniger…
… so hab ich mir das eigentlich nicht vorgestellt.

Meine Ängste haben in letzter Zeit zugenommen. Neben den Einschränkungen im Alltag  weis ich nun oft gar nicht, wie ich überhaupt zur Arbeit kommen soll, obwohl mir meine Arbeit wirklich gefällt und ich Sie nicht missen wollen würde. Da muss also dringend eine Lösung her. Nur woher nehmen…!?

Umso glücklicher bin ich jetzt erstmal, dass ich es heute geschafft habe! 🙂

Meine Mieze wartet bereits auf ihr Betthupferl, bevor sie sich – wie jeden Abend – wahrscheinlich friedlich (ich hoffe, dass sie einen guten Tag hat und mich nicht wieder übermütig in die Hand zwickt 😉 ) und schnurrend neben mich legt und mehr Platz von meinem Bett braucht als ich. 
Ich liebe dieses kleine Fellknäul.
Mit ihm auf dem Bauch zauberschnurren sich manchmal alle Sorgen einfach weg.

Ich geh mal gucken, ob ich in den Genuss komme…

Bis morgen!

Traumnebelgrauverwirrungsgeflüster

Es ist morgen.
Zartes Grau ziert noch den Himmel.
In meiner Seele ziehen die Nebelschwaden der Nacht langsam zur Seite.
Träume, die verunsichernd versuchen die Realität anzugreifen.
Versuche die Realitäten die im Traum so real verschoben wurden wieder einzusammeln.
„Geht es Ihnen gut?“ „Ist zwischen uns noch alles in Ordnung?“
Inneres Fragen und Seufzen.
Unruhe.
Nervös zitterndes inneres Frösteln.
Angst.

Langsam bekomme ich Hunger.
Kochen – gleich für Mittag.
Doppelter Aufwand lohnt nicht.
Stehen bleiben.
Den Kreislauf laufen lassen…
Gemüse schneiden.
Backen.
Essen.

Der Tag nimmt seinen Lauf.
Mal mehr Sonne.
Mal weniger.

Trauer im unwirklichen Schleier.

Traumnebelgrauverwirrungsgeflüster.
Sonnenstrahlentwirrungsspiel.

Einen Beitrag schreiben…

Es ist Freitagabend und ich habe Lust einen Eintrag für den Blog zu verfassen. 🙂
Aber worüber?

Hmm… Grübel… Kein Thema da?… Hmm…

Mit der Zeit stelle ich fest, dass der Kopf doch nicht themenfrei ist, wie im ersten Moment gedacht, sondern so voll, dass für keines der Themen mehr Platz genug ist um einen ganzen Beitrag daraus zu machen.
Die Gedanken springen und reisen.

Einen Beitrag über gute Gerüche vielleicht?! – Aber die Granatapfeldusche von Weleda reicht für einen Beitrag wohl nicht aus… *überleg* Also da wäre noch Zitrone, Orange, Hefeteig, Frisches Brot, Kuchen, Buttermilch, Honig, eine Prise Zimt und Vanille, Schokolade, Apfel, …

Oder vielleicht einen Beitrag zum Friedensnobelpreis!? – Aber was dazu genau?
Wir verleihen hier einmal allen Menschen die so Mutig sind wirklich zu fühlen und sich dadurch für sich und andere einsetzen unseren persönlichen Friedensnobelpreis! 

Einen Beitrag über die Verletzungen und Traurigkeiten der letzten Tage!? – Aber das ist so trist und anstrengend und eigentlich mag ich alles viel lieber verdrängen…

Einen Beitrag über Hausärzte und deren Spinnereien!? – Was soll man noch dazu sagen, wenn jemand anfängt sich an Kleinigkeiten aufzuhängen, wie der Tatsache, dass auf dem Bericht des Facharztes „nach Verkehrsunfall“ steht und bei den Diagnosen unter denen eine bestimmte Schiene verschrieben werden darf „Posttraumatisch“ (Wo verdammt nochmal ist da der riesen Unterschied????) und damit wichtige Hilfe verweigert…

Einen Beitrag über Traumafolgen und mein persönliches Erleben!? – Gutes Thema, aber schon ein bisschen spät dafür… Ein andres Mal… Bestimmt.

Einen Beitrag über Therapeuten die einem den letzten Nerv rauben!? – Sie sind gerade den Platz und die Zeit nicht wert.

Einen Beitrag über Natur!? – Lieber erst auf Fotomotivjagd gehen.

Einen Beitrag über Sensibilität!? – Was genau fühle ich grade nochmal?

Einen Beitrag über Dinge, die wir mögen, von denen wir aber nie geglaubt hätten, dass wir sie mal Mögen!? – Umarmen, Lieben, Über Gefühle sprechen, eine beste Freundin haben, Partnerschaft, jemanden hinter die Fassade blicken lassen, Nähe,… wird daraus ein ganzer Beitrag?

Einen Beitrag über Dinge, die mir in meiner Wohnung noch nie aufgefallen sind!? – Äh, was genau soll das sein? *such* Eine Kleine, die sagt, dass mir noch gar nicht aufgefallen ist, dass sie Überraschungseier gekauft hat…

🙂

Herbstäquinox

Heute ist es wieder soweit.
21. September.
Es ist Herbstäquinox oder auch Tag- und Nachtgleiche.
Die Sonne ist auf halbem Weg auf ihrer Reise zum Sonnentiefststand.

In vielen Gruppierungen gibt es heute grausame Rituale.
Wir möchten an dieser Stelle einfach mal an all die vielen Menschen denken, die heute Opfer davon werden oder in der Vergangenheit Opfer davon geworden sind, hier eine Kerze für sie aufstellen und in Gedanken darum bitten, dass sie alle irgendwie die nötige Unterstützung und Hilfe finden, um damit fertig zu werden und zu heilen.
Wir wünschen uns einen Schutzengel an ihre Seite, der ihnen beisteht.

Wir sind dankbar, dass wir diese Nacht sicher und beschützt sind.

Nach altem keltischen Wissen gehen wir nun im Jahreskreis über in den „Hain der Heilung“.
Die nächsten sechs Wochen sind also energetisch besonders dazu geeignet, um sich mit Heilung auf allen Ebenen zu beschäftigen, weil die Erde diese Energie nun zusätzlich unterstützt.
Es ist höchste Zeit die Vorbereitungen für den Winter zu treffen. Das hat sich durchaus auch in unserer modernen Kultur nicht verändert. Es handelt sich vielmehr um Grundrhythmen des Lebens, die wir nur zu oft missachten.
Es wird Zeit Bilanz zu ziehen, sich selbst für die eigene Ernte des Jahres zu danken, Dinge sterben zu lassen, die unnötig Kräfte zehren, nach innen zu schauen und sich um seine Innenwelt zu kümmern.
Es wird Zeit um ins Gleichgewicht zu kommen und Vorräte anzulegen, um dann den Winter gut zu bestreiten.

Wir haben für uns festgestellt, dass es uns vieles leichter macht, wenn wir alle sechs Wochen die Grundenergien nutzen, für die Sie im alten Jahreskreis stehen und nicht dagegen arbeiten.
Es gibt für alles seine Zeit…
Heilungsprozesse bedürfen andere unterstützende Methoden in Frühjahr und Sommer, als im Herbst und Winter.

Jetzt geht die Reise erst Mal nach innen…

Die Erde atmet ein.

Ich auch.

Von Flashbackgewittern und Wahrnehmungsverzerrungen…

Seit ein paar Tagen schon immer wieder das Gleiche…
Plötzlich das Gefühl es ist gerade in diesem Moment etwas Furchtbares passiert.
Angst.
Bilder, im verschwommenen Nebelklar, ohne raumzeitliche Einordnung.
Überflutende Gefühle.
Berührungen so nah, dass ich jeden noch so kleinen Windhauch auf meiner Haut spüre.
Ist es nun so oder nicht?
Gerade in der Hölle oder aufblitzender Horror aus alten Zeiten?
Aktuell oder Vergangenheit?

Was ist nun gleich die letzte Stunde passiert?
Doch nicht etwa Zeit verloren!?
Versuche der Orientierung.
Je mehr ich mich bemühe das rauszufinden, umso panischer werde ich und umso weiter entfernt bin ich davon es zu erfahren.
Immer mehr Zeit versinkt vor lauter Stress im Dunkel, bis ich letztendlich gar nichts mehr sicher weiß und im Angst-Stress-Gefühlsgewittertaumel zu ertrinken drohe und im reißenden Bilderwirrwar davon schwimme.

Die Sinne verloren.
Vor sich hinstarren.
Leere.
Überwältigung.
Unansprechbar.
Gefangen in grausamen Realitäten.

Irgendwann gelingt es wie aus dem Nichts ein Stück Land zu greifen und mich daran festzuhalten.
Durchatmen.
Was war das?

Realität?
Phantasie?
Realität?
Erinnerung?
Realität?
Traum?
Realität?

Waberndschwankendes Gedankenklären.
Boden unter die Füße schieben.
Die Sinne wiederfinden.
Körperkrampfverwirrungsschmerzen entspannen.

Es ist vorbei.
Für dieses Mal.

Zum Glück.

Von paranoiden Therapeuten und unwissenden Patienten

Am Wochenende ging es uns ziemlich schlecht.
Die Therapeutin rückte an, um eine Therapiestunde mit uns zu machen.
So weit, so nett….

Aus der Therapiestunde wurde dann allerdings eine Predigt, die uns radikal über UNSER Leben aufklärte und was wir darüber alles gar noch nicht wissen.
Wir staunten nicht schlecht.
Anscheinend haben wir keine Ahnung, was in unserem Leben passiert.
Ganz offensichtlich wissen wir nichts über die Strukturen in denen wir aufgewachsen sind und noch weniger über die Welt in der wir heute Leben.
Ist auch irgendwie klar. Wir haben nie eine Fortbildung dazu besucht.
Und noch weniger wissen wir, wo uns gerade überall Täter aus organisierten Täterstrukturen auflauern. Jede noch so kleine normale Ungereimtheit wird mittlerweile als geplanter, bösartiger Angriff organisierter Täterstrukturen gesehen.
Wir haben übersehen, dass der erste nette Arzt seit Jahren, der uns ernst nahm und uns wirklich weiter hilft, wahrscheinlich ein höchst gefährlicher versteckter Täter ist. Warum liegt für die Therapeutin völlig klar auf der Hand: Es sind trotz mittlerweile mehrwöchiger Behandlung noch nicht alle körperlichen Probleme weggewischt.
Der hält uns nur hin! Hier kommt der Punkt, an dem uns dann auch noch bedrohlich klargemacht wird, dass Sie zur Polizei geht, alle noch so logischen Einwände  sind Nebensache angesichts der übermäßigen Bedrohung, die in Ihrer Phantasie von diesem Arzt und sowieso allem ausgehn.
Logisch muss das, was Sie so von sich gibt anscheinend auch nicht sein.
Ich fand das bis jetzt immer klar, dass es seine Zeit dauert, bis sich ein Körper erholt.
Die Krönung bei allem ist dann, dass Sie uns Amnesien unterstellt, die wir nicht haben, weil sie besser beurteilen kann, dass wir im Alltag einfach weg sind und uns immer noch furchtbare Dinge passieren.
Was wir dazu zu sagen haben zählt nicht. Wir wissen ja nix darüber… Woher auch!? Weh tut es trotzdem. Ja, wir haben mit Amnesien zu kämpfen, aber gerade dann muss man Sie uns nicht noch an Stellen unterstellen, wo keine sind.
In jedem Autokennzeichen vermutet Sie mittlerweile eine versteckte Botschaft über die Gruppierung, in der der Besitzer des Fahrzeuges sich bestimmt befindet und der Sie somit verfolgt. Und wehe dem es ist auch noch irgendwo eine 6 enthalten…
Zudem wird mir jedes Mal dann ein Wechsel oder Programme unterstellt, wenn wir für Sie unangenehme Dinge auf den Tisch bringen, die mit Schwierigkeiten in der therapeutischen Beziehung zu tun haben oder ich bei solchen Aussagen wie oben gereizt reagiere.

So ist leider nun das Ende der Therapie bei dieser Therapeutin besiegelt.
Es war schon länger Krisenhaft und irgendwie abzusehen.
Nach dem Ausfall in der letzten Stunde ist es nun klar.

Wie wir Ihr das sagen ist noch die Frage, ist doch jetzt schon klar, dass es nicht an Ihrem Verhalten liegt, dass wir nicht weiter machen wollen, sondern daran, dass wir von irgendjemanden dazu gezwungen werden die Therapie zu beenden… 😦

Wieder vertraut.
Wieder verletzt.
Wieder eine neue Suche…

Nachtgeflüster

Es ist zwei Uhr nachts.

Noch immer sind wir alle nicht so müde, dass wir schlafen könnten.

Im Kopf gibt’s Getuschel.

„Sag mal Große?!“
„Ja.“
„Sag mal, seit wann bist du eigentlich um die Uhrzeit noch wach!?“
„Weiß nicht. Ist eben heute so.“
„Hmm.“

„Sag mal du Kleine!?“
„Ja.“
„Wenn du noch wach bist und auch nicht schlafen kannst, könnten wir ja einfach ein bisschen quatschen. Einfach mal so.“
„Bist du krank?“
„Warum?“
„Seit wann quatscht du mit uns?!“
„Naja, ich hab gedacht wir könnten es ja einfach mal wieder probieren und es wäre vielleicht für beide grade nett… Früher haben wir ja schon mal mehr geredet.“
„Den ganzen Tag sagst du wir sind Fatamorganas und jetzt willst du mit einer Quatschen!?“
„Naja, ich tu mich im Moment eben mal wieder nicht so leicht anzuerkennen, dass Ihr alle da seid… aber ich meins ja nicht so.“
„Das ist aber voll gar nicht nett! Ich sag ja auch nicht ständig, dass es dich nicht gibt! Ihr Großen seid voll kompliziert! Es ist echt nicht einfach, wenn man Große hat!“
Ich muss schmunzeln.
„Ja, da hast du wohl manchmal recht.“
„Ja hab ich!“
„Aber jetzt klappt das mit der Kommunikation doch grade recht gut, findest du nicht? Das freut mich grade!“
„Jup, stimmt. Du bist durchaus lernfähig!“
Wir lachen beide.

„Du Große!?“
„Ja.“
„Ich will ins Bett. Ich bin müde!“
„Na, dann geh. Schlaf gut!“
„Ich will aber ins echte Bett! Nicht nur nach innen!“
„Dann lass uns zusammen mal rüber gehen! Vielleicht klappt es ja doch mit dem Schlafen!“
„Ja. Und ich will mich mit den Anderen in die Decke einrollen und mich wohl und sicher fühlen!“
„Dann machen wir das jetzt!“
„Du Große!?“
„Ja.“
„Es ist schön, wenn du so da bist!“
„Danke! Es ist auch schön, wenn ich euch so fühlen kann!“

Und so schlurfen wir nun gemeinsam ins Bett und schaun, was uns die Nacht noch so bringt…

Therapiespuren

Manchmal scheint das Leben ziemlich grau.
Gestern Abend nach unserer Therapiestunde  hat es uns eiskalt erwischt.
Kälte, Zittern, Übelkeit, Bauchkrämpfe, der ganz Körper schmerzte.
Heute Morgen erschöpftes, gliederschmerzendes Aufstehen und zum Sofa schleppen.

Tee mit Zitronenmelisse, Honig und einem Spritzer Zitronensaft.
Der beruhigt und ist gut für die Seele.

Müdigkeit.

Hunger.

Themen, die ich nicht ruhen lassen kann.
Die mich nicht ruhen lassen.

Die Sonnenstrahlen suchen sich einen Weg durchs grau.
Schafft sie’s vorbei an den Wolken? Vorbei an den blau-silbrigen Tropfen des Himmels?
Hoffnung.
Ein bisschen Licht für diesen Tag.