Monsterchens Weihnachtsfest

Copyright by "Sofies viele Welten"

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Hallo,
da bin ich mal wieder. 
Es war mein erstes Weihnachten mit den Sofies.
Puh,… da war vielleicht was los!

Soooooooooo viele Gefühle… Lachen, Weinen, Freude, Angst, Herzklopfen, Verzweiflung, Liebe, Trauer, Schmerz…
Die Erinnerungen der Vergangenheit haben den Sofies ganz schön zugesetzt.
Ein bisschen konnte ich sie immerhin mit meinen Monstertröstekräften aufmuntern.

Für die Sofies war es ein ganz besonderes Weihnachten, weil es das erste Weihnachten alleine in ihrer eigenen Wohnung war. Freiheit.
Den ganzen Tag waren wir ganz hibbelig, was das Christkind wohl für Geschenke für uns hat und ob es für mich als Monsterchen auch etwas gibt.
Eigentlich schmückt das Christkind ja auch den Weihnachtsbaum, aber dieses Jahr haben wir das übernommen, um es zu entlasten. Die große Sofie war stolz auf uns. Wir haben uns auch sehr bemüht und beeilt, dass das Christkind so schnell wie möglich kommen kann. Bis Abend hat es dann aber trotzdem gebraucht.
Dann lagen plötzlich die Geschenke unterm Baum.
Das war soooooo spannend und sooooo toll!
Und der Baum hat so schön geglitzert!

Heute Morgen war die ganze Welt plötzlich angezuckert.
Die ersten Schneeflocken sind auf meine Nase geschwebt.
Hat ganz schön kalt gekitzelt. Ich hätte fast ein Monsternieserchen machen müssen.
Nachmittag war ich kurz im Wald und bin auf einen Baum geklettert.
Das ist Monstertoll!
Es war kalt. Aber die Luft war so wohltuend frisch.
Und nach der Ente am Mittag, war die frische Luft doll wichtig.
Der Monsterbauch war ganz dick und rund davon.

Nun versuchen wir noch uns die Rauhnächte schön zu machen. Jeder Tag von Weihnachten bis zum sechsten Januar steht für einen Monat im neuen Jahr. Hat die große Sofie erklärt. Wir wünschen uns schon ganz fleißig jeden Tag schöne Dinge für den jeden Monat im neuen Jahr.

Ich und die Sofies wünschen euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit!

Bis bald,

Euer Monsterchen 🙂

Weihnachtsherzöffnungswunder

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Es ist Morgen.
Ein sanftes grau liegt noch über dem Tag.
Das Leuchten der vier Kerzen des Adventskranzes wandelt das Grau zum gemütlichen Ruheraum.
Ankommen im Tag.
Wieder anfangen zu leben.
Auf ein Neues.

Die Engel sind auch schon wach.
Mein Schutzengel streckt sich nach der Nachtschicht.
Die Welt ist offen.
Weihnacht kommt.

In meinem Herzen öffnet sich zart eine Tür.
Sanftheit.
Mit mir. Mit anderen.
Offen sein.
Gefühle anerkennen.
Loslassen.

Im Bauch die Angst davor.
Verletzungsgefahr!?
Schmerz.
Es tat so weh, was passiert ist.
Und es ist wa(h)r.

Liebe.
Alles wird gut.
Die Liebe heilt.
Den Körper. Die Seele. Den Geist.
Einssein.

Meine Hände auf meinem Körper spüren.
Die Seele tanzen lassen.
Dem Geist Ruhe gönnen.
Im Moment sein.

ICH BIN.
Eins im ewigen Universum.
Schwimmerin im Meer aus Liebe.

Sei Sauer…

http://www.myvideo.de/embed/5034485
Song aus film 8 Sei Sauer – MyVideo

Weil ich gerade sooooo wütend bin…!

Das direkte Einbetten des Videos ist leider nicht möglich gewesen. 😦 Aber der Song ist super zum Wut rauslassen und sogar für Kinder geeignet.

 

Ein Monsterchen stellt sich vor…

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Guten Morgen!
Bis gestern saß ich noch in einem Regal in einem Geschäft und beobachtete das rege Treiben der Weihnachtszeit.
Dann kam eine junge Frau vorbei, in sich ein kleines Mädchen, das mich strahlend anlachte und in sich selbst hinein sagte: „Guck mal! Wie süß!“
Ich lächelte zurück.
„Darf ich es haben?“, fragte das Mädchen die Frau, nahm mich aus dem Regal, drückte mich kurz und nahm mich an der Hand.
Mein blauer Monsterbauch fing an zu kribbeln vor Aufregung. Endlich raus aus dem Regal. „Hui, was da wohl auf mich zukommt!?“
Im inneren der Frau klangen die Gedanken ihrer Kinder, bis sie sich irgendwann etwas geordnet hatten und die Entscheidung, dass ich mitkommen darf, endgültig gefallen ist.
So tapsten wir gemeinsam zur Kasse und verließen gemeinsam Hand in Hand den Laden. Die Frau, die Kinder und ich. Es war schon dunkel geworden und ich genoss die kühle Nachtluft. So deutlich hatte die Frau ihre Kinder lange nicht mehr gespürt. Ich habe wohl die Gabe die Erwachsenen sanft mit sich und den Innenkindern in Kontakt zu bringen. Zu Hause angekommen zeigte das kleine Mädchen mir die Wohnung und setzte sich mit mir auf das Sofa zum Fernsehen. Nachts durfte ich mit im Bett schlafen. Wir mögen uns.
Heute ist also der erste Tag in meiner neuen Familie.
Die junge Frau hat diesen Blog, auf dem Sie von Zeit zu Zeit schreibt. Heute darf ich mich vorstellen und manchmal werde ich vielleicht in Zukunft hier auch über meine Weltsicht schreiben oder auch mal stellvertretend die der Kinder wiedergeben. Die wollen auch eine Stimme. Sie gehören ja zu der jungen Frau.
Jetzt wünsche ich euch einen schönen dritten Advent und freue mich darauf, hier vielleicht ab und zu mal vorbeizuschauen!

Es grüßt ganz herzlich,
das kleine blaue Monsterchen

Danke!

Danke Spatz, für deine Hilfe und deine unerschütterliche Liebe! ❤

Du bist so wertvoll! 

Ich liebe dich!

Wie ist es eigentlich…?

Wie ist es eigentlich zu leben?
Einfach so.
Ohne den Kopf voller Mist.

Wie ist es eigentlich loszulassen?
Einfach alles.
Weg mit dem, was nicht mehr passt.

Wie ist es eigentlich sich sicher zu sein?
Sicher, wer man ist.
Und warum.

Wie ist es eigentlich sich zu fühlen?
Von Kopf bis Fuß.
Von links nach rechts.

Wie ist es eigentlich einfach zu weinen?
Einfach so, ohne zu fragen wieso.
Weil die Tränen aus der Seele fliesen wollen.

Wie ist es eigentlich zu sein?
In diesem Moment.
Mit allem was ist.

Bin mich suchen gegangen

Mal wieder an einem Punkt, an dem es schwer wird die Vergangenheit zu fassen.
Ich bin auf Spurensuche.

Es gab Zeiten, da war klar, dass mir etwas ganz furchtbares zugestoßen ist. Da waren die Bilder im Kopf klar.
Es gab Zeiten, da war klar, dass an all diesen Dingen gar nichts dran ist. Alles nur Phantasie. Lüge.
Es gab Zeiten, da stimmte beides gleichzeitig – irgendwie.

Ich suche…
… nach einer Wahrheit, die ich eigentlich kennen müsste.

Ist Gewalt passiert? Ist sie nicht passiert?
Bin ich vergewaltigt worden?
Gab es „nur“ Missbrauch?
Und wenn ja, wer hat mir das angetan?
Fragen, für die ich alle schon Antworten hatte, die mir dann aber immer wieder durch die Finger rinnen, wie Sand. Antworten, die ich nicht halten kann, weil sie immer wieder ins Schwarz versinken.
Nun soll eine endgültige Antwort her. Eine die Bestand hat vor den unerbittlichen Prüfungen meines Verstandes. Eine Antwort, um mich endlich nicht mehr schlecht fühlen zu müssen, wenn ich über Dinge rede, die ich noch nicht einmal sicher weiß.
Im Grund also eine Antwort auf die Frage: „Wer bist du eigentlich, Sofie?“
(Und wenn ja, wie viele? 😉 )

Aktuell aufgeworfen wurden die Fragen wohl durch wiederkehrende starke körperliche und emotionale Gefühle vergewaltigt worden zu sein. Allerdings ohne greifbare dazugehörige Erinnerungen. Wenn überhaupt Bilder auftauchen , dann erscheinen Sie mir so fern, dass Sie mir als Beweis nicht genügen. Vielleicht nur gehört, gelesen, gesehen?
Es wird wahrscheinlich ein Indizienprozess.
Ich weiß mittlerweile sicher, dass es Gewalt gab, seelisch und körperlich.
Auch den Missbrauch gab es.
Was das betrifft sind die Erinnerungen klar und deutlich und es lässt sich genug von den begleitenden Umständen rekonstruieren.
Aber was ist mit dem Gefühl vergewaltigt worden zu sein? Real?
Und vom wem? Ich möchte als erwachsene Frau klar kriegen, was in meinem Leben passiert ist.
Die innere Diskussion über die Häufigkeit und das Ausmaß der ganzen Gewalt, spare ich mir gerade noch. Erstmal die „Grundformen“ der erlittenen Gewalt klären.

Es ist, als würde dieses Thema irgendwo im Nebel versumpfen.
Ungreifbar, diffus.
Diffuse Dauerpräsenz.
Allein die heftigen Reaktionen auf das Wort „Vergewaltigung“. Als würde mir jemand ein Messer ins Herz rammen. Der Körper erschrocken erstarrend. Die Qual dieses Momentes in jeder Muskelfaser spürend.
Wie den Schleier lüften?

Ich fange noch einmal an nach standfesten Indizien zu suchen rund um diese Gefühle…
Indizien, die mich von der Selbstbezichtigung als Lügnerin befreien…
… vielleicht.
Indizien, die mir mein Leben erklären.

In einem Meer aus schwarzen Löchern.

Wo werde ich landen?

Weiter heilen…

Es ging weiter mit dem Therapieplan der Heilpraktikerin.

Mein Kreislauf war auch heute noch ziemlich angeschlagen. Allerdings schon besser als gestern.
Der Rücken fühlt sich an manchen Stellen schon wohler. Das Zittern ist auch rückläufig.
Emotional ist es teilweise sehr anstrengend und ich bemerke, dass ich mit Stress von außen, und sei er noch so klein, weder seelisch noch körperlich umgehen kann. Beim Hauch von Stress oder überhaupt irgendeiner Anforderung, auch wenn sie positiv ist, verstärken sich die Symptome. Ich bin mir nicht sicher, ob das nun eine Verschlechterung zu vor der Behandlung bei der Heilpraktikerin ist oder ob ich mir nur grade sehr viel Bewusster werde, wie sehr ich am Ende bin.
Bis jetzt hab ich mich doch trotz allem sehr bemüht mich und einen ganz normalen Alltag aufrechtzuhalten. Ich tendiere fast dazu, dass mir nur alles Bewusster wird.

Mittags gab es dann eine Portion eines pflanzlichen Mittels, das meinen Körper bei der Entgiftung unterstützt. Eine direkte Wirkung konnte ich nicht feststellen, aber vielleicht läuft das ja auch einfach im Geheimen ab. 🙂
Zwei Mal am Tag noch zusätzlich ein Mittel (Solunat Nr. 14), das beruhigend, ausgleichend und entkrampfend wirkt. Hier meine ich durchaus eine Verbesserung nach der Einnahme zu spüren.  Das Unterstromstehgefühl wird dadurch weniger und damit auch das Spannungsgefühl im Brustbereich.
Gleich vor dem Schlafengehen gibt’s dann wie gestern wieder eine Dosis vom Solunat Nr. 4, das meinen Schlaf verbessern soll und mein vegetatives Nervensystem bei der Regeneration unterstützt.
Die gestrige Nacht war ziemlich unruhig und der Schlaf nicht besonders gut, aber vielleicht braucht das auch etwas, bis es voll wirkt. Eine zweite Chance hat es allemal verdient. 🙂
Bis ich nächste Woche wieder zur Heilpraktikerin gehe, werde ich die Mittel einfach weiter testen.

Nun geb‘ ich mir mal die Dosis und werde dann hoffentlich sanft in den Schlaf schweben…

Gute Nacht euch allen! 🙂

Quarkwickel und Heilepflanzen

Gestern Abend war es nun soweit.
Wir hatten einen Termin bei der Heilpraktikerin, um unserem Körper ein bisschen unter die Arme zu greifen.
Vor allem die Beschwerden durch die Halswirbelsäuleninstabilität mit Ohnmachten, Schmerzen, Herzrasen, Herzstolpern, Kopfdruck und Nervenkribbeln, um nur eine kleine Palette der Symptompalette zu nennen, die Autoimmunerkrankung der Schilddrüse gepaart mit Unverträglichkeit der Medikamente, die ständige Überlastung der Verdauungsorgane und Entzündungen, die dazu führen dass ich oft kaum oder gar nichts essen kann und andere Beschwerden, haben mir extrem zugesetzt und mich doch recht mürbe gemacht.

Die Stimmung in der Praxis war sehr nett und wir fühlten uns auch fachlich sehr gut aufgehoben. Endlich mal jemand der zuhört. Endlich jemand der nicht alles auf unsere Psyche schiebt, sondern uns sehen will, Körper, Seele und Geist gleichermaßen beachtet.
Frau Heilpraktikerin arbeitet unter anderem mit HNC (human neuro cybrainetics).
Bis Dato kannte ich das auch nicht.
Nach einem ganz ausführlichem Gespräch über meine Beschwerden und auch alle seelischen  Umstände fing sie dann an ganz sanft verschiedene Körperpunkte zu drücken oder auch nur ganz kurz sanft zu berühren. Klopfte ein bisschen da und zog leicht ein bisschen dort. Immer mit mir im Gespräch ob alles in Ordnung ist. Danach gab sie mir noch ein Rezept für pflanzliche Mittel, die mir und meinem Körper helfen die extremen Spannungen und den Stress abzubauen.

Man könnte meinen dieser Hauch von Berührungen löst körperlich nicht viel aus. Nach der Behandlung ging bei mir allerdings ganz schön der Punk ab. Nervenbahnen kribbelten und pulsierten. Tränen flossen. Der Kreislauf rebellierte.
Trotzdem…
Nach Monaten statischem bis schlechter werdendem körperlichem Befinden kommt jetzt zumindest zum ersten Mal wieder Bewegung in die Sache. Ich spüre, dass sich etwas verändert.
Ich weiß nicht, wohin die Reise geht, aber es tut sich was.
Hoffnung.
Auch wenn’s grade ganz schön anstrengend ist.
Und die Angst zu sterben ist trotz der ganzen Symptompalette gerade geringer als vorher. 🙂  

Nachmittags gab es einen kühlen Quarkwickel um den Hals, um die Fehlsteuerung der Schilddrüse zu lindern. Tat tatsächlich ganz gut und der Druck im Hals und die Unruhe nahm etwas ab.

Heute Abend werde ich zum ersten Mal das pflanzliche Mittel Solunat Nr. 4 probieren, dass ich aufgeschrieben bekommen habe und mir vorhin aus der Apotheke geholt habe und sehen, was es für meinen Schlaf und mein Nervensystem tut.
Laut Erklärung der Heilpraktikerin sorgt es dafür, dass das vegetative Nervensystem zur Ruhe kommt, mein Schlaf besser wird und mein Körper entkrampft.
Mal sehen, ob es hält, was es verspricht…

Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe doch sehr, dass es nun endlich wieder aufwärts geht! 🙂

Loslasskämpfe

Es geht auf den ersten November zu.
Die Nebel in die Anderswelt haben begonnen langsam dünner zu werden.
Die Themen Tod und Loslassen rücken näher.

Meine eigene Todesangst nimmt sich Raum.
Angst einfach zu sterben, wo ich doch noch leben will.
Hilflos. Ohnmächtig.
Letztendlich dem Tod ausgeliefert gegenüberstehen.
Wenn er kommt, so kommt er.

Aber was ist, wenn ich nicht will!
Wenn ich einfach noch nicht so weit bin!?
Täuscht mein Körper manchmal nur bedrohlich echt wirkend das Ende vor?
Oder ist es ernst?
Hält sich der Tod an meine Vorgaben?
Kann ich mitbestimmen?
Und wenn nicht was dann?

Die Symptome körperlicher Erkrankungen setzen mir mittlerweile auch seelisch sehr zu.
Essen ist zurzeit immer wieder kaum möglich, ohne meinen Organismus zu überfordern und dem Kreislaufkollaps nahe zu sein.
Die Symptome durch die Verletzung der Halswirbelsäule und HWS-Instabilität bringen mich teilweise um den Verstand.

Wie damit umgehen!?

Die Schulmedizin hilft derzeit nicht wirklich.
Es müssen gute Alternativen her!
So teste ich mich jetzt durch, soweit es mir finanziell möglich ist und hoffe.

Ich hab‘ so viele Fragen und so wenige Antworten.

Ich weiß nur, dass ich Leben will!

So greif ich nach meinem Schutzengel und laufe los, um Heilung zu finden.