Auftakt ohne Puste

Das Jahr ist noch so jung und mir geht die Puste aus.
Ich bin reif für die Klinik. Halten können und wollen wir nicht mehr.
Wir lassen los und geben auf. Zum ersten Mal in unserem Leben auf diese Art und Weise. Mir ist egal, wie es weiter geht, ob das gut für meinen Job ist oder in meinem Lebenslauf schlecht kommt. Wir scheißen drauf, was die Nachbarn sagen und was von uns erwartet wird. Denn die Erinnerung zerstört uns, wenn sie weiter verdrängt werden muss. So geht‘s nicht mehr. Die Bilder der Qualen sind klarer denn je. Sie verdichten sich. Sind alt und in dieser Qualität doch neu.

Der Zustand ist an dieser Stelle positiver, als es auf den ersten Blick aussehen mag. Wir stehen zu uns. Sind uns nahe, auch wenn uns der Schmerz zerreißt.
Funktioniermensch ade – Heilung wir kommen.

Wir haben begonnen den Zusammenbruch zu regeln. Klingt irgendwie komisch. Ist aber so. Gut, ein bisschen Kontrollfreak ist wohl übrig geblieben… 😊 Wir schleppen uns vorwärts und lassen unser jetziges Leben Stück für Stück zurück, organisieren die Jobpause, telefonieren mit der Klinik wegen einem Therapieplatz und bekommen immer weniger geregelt. Wir sind längst nicht mehr in der Lage unsere Post zu öffnen. Unsere Leistungen im Job sind. rapide gesunken. Die letzten Termine bei der Arbeit haben wir einfach vergessen. Die Kraft ist weg. In mir brüllt die Verzweiflung und nur noch ein Wunsch: „Ruhe.“
Wir wollen gemeinsam begreifen wer und was wir sind. Nochmal neu. Von vorne. Den Bildern in unsü endlich zuhören. Mit ungeteilter Aufmerksamkeit.
Weil wir es uns wert sind…

# Flashback im Tarnumhang


Rituale spuken durch unseren Kopf.
Diesmal mehr wie unfassbare Gedankenblitze, die kaum mehr ausmachen, als das Wort an sich.
Nicht immer kommen Erinnerungen an das was war als vollständige Szenen, bildhaft oder als Körpergefühle daher.
Oft kündigen sie sich bei uns darüber an, dass ich mich wie besessen immer wieder mit dem gleichen Thema beschäftigen muss, auch wenn ich gar nicht weiß, wieso eigentlich dieses Thema nun in diesem Moment solche Wichtigkeit hat. Es ist dann der Anfang meines Wiedererlebens und auch, wie ich mittlerweile vermute, der unbewusste Versuch es durch die Beschäftigung mit dem Thema in der Außenwelt aufhalten, bzw. wenigstens verstehen zu können, noch bevor ich genau weiß, welche, bzw. ob jetzt überhaupt eine Erinnerung hochkommt.

Über die Zeit ist mir immer mehr bewusst geworden, dass ich in diesen Momenten bereits auf einen Auslöser reagiere und in der damit verbundenen Reinszenierung stecke.
Das unbewusste Trauma arbeitet.
Ich verspüre dann den Drang z.B. Sachbücher oder Artikel zu bestimmten Themen, wie etwa Missbrauch oder Vergewaltigung, zu lesen ohne damit aufhören zu können. Es ist nicht nur starkes Interesse. Es ist mehr. Auch wenn ich mir das Lesen darüber strikt verbiete, fühle ich mich in der Phase oft wie ein Junkie auf der Suche nach seiner eigenen Identität, die er hofft irgendwo zwischen den Zeilen eines Betroffenenberichtes oder einer wissenschaftlichen Abhandlung zu finden, völlig angefixt von allem, was damit zu tun hat. Gleichzeitig würde ich mir vermutlich viel schlechter glauben können, wenn meine eigenen Bilder kommen würden, kurz nachdem ich über ähnliches gelesen hätte. Nicht, weil sie dann weniger wahr wären – Was könnte mehr eigene Erfahrungen triggern als Betroffenenberichte!? – sondern weil ich einen perfiden Grund für meinen Verstand hätte sie zu dis-tanzieren und genau das ist es, was er damit wahrscheinlich auch erreichen möchte. Willkommen bei „Es ist anderen passiert, aber doch nicht mir!“.
Deshalb lasse ich es und widerstehe dem Drang, weil ich sonst meiner eigenen Verarbeitung ein Bein stelle und meine Heilung verhindere.

Hier sitz ich nun also in diesem angetriggerten Schwebezustand und frage mich einmal mehr, was meine Seele, bzw. die Innens versuchen mir diesmal mitzuteilen.
Alles was bleibt ist offen zu beobachten, was auftaucht, immer wieder nach innen zu fragen und abzuwarten, bis es an der Oberfläche des Bewusstseins für mich greifbar wird.
Alles was ich habe ist mein Gefühl, dass es darum geht etwas zu realisieren, was ich noch nicht realisiert habe und dass es irgendetwas mit Ritualen zu tun hat.
Was es ist wird sich zeigen…

Neues Jahr – Neue Kategorie

Schon eine ganze Weile beschäftigen wir uns aus persönlichen Gründen mit dem Thema Flashbacks und Erinnerungen an Traumata. Für uns sind sie nicht immer so überwältigend klar, wie sie von Therapeuten oft beschrieben werden. Viel öfter erleben wir „komische Zustände“ die man auf den ersten Blick gar nicht offensichtlich als Flashbacks oder anbahnende Erinnerungen einordnen würde. Am Anfang hat uns das oft verunsichert und Zweifel aufgeworfen. Die Glaubwürdigkeit der Erinnerungen und Zustände, die mich scheinbar aus dem Nichts überfielen, war vor allem für mich als Außenperson ein sehr großes Thema. Mittlerweile wissen wir viele dieser komischen Erscheinungen an uns gut zuzuordnen und als „Echtheitsmerkmal“ des auftauchenden Erinnerungsfragmentes zu bewerten. Das unbewusste lügt nicht.

Unter dem Titel „Flashback im Tarnumhang“ wollen wir im neuen Jahr unsere Erlebnisse und Gedanken dazu teilen. Manchmal erhellten die Aussagen von Therapeuten unsere Sicht darauf oder das Wissen um traumaphysiologische Vorgänge. Dann machen wir das kenntlich.
Im Zentrum der Artikel stehen verschieden Fragmente der Erinnerung und die Weise ihres Auftretens an uns selbst. Wir versuchen das „Freez an Fragment“ von seiner abstrakten Beschreibung an unserem Beispiel in greifbare Realität zu überführen. Wir erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit oder allgemeine Gültigkeit. Da es um hier um persönlich erlebte Zustände geht, ist unsere Sicht darauf ebenso persönlich. Andere Betroffen mögen manches vielleicht anders sehen.

Wir hoffen es hilft vielleicht der ein oder anderen LeserIn weiter etwas von sich selbst zu verstehen, ebenso wie vieles davon für uns sehr elementar war.

S-I-L-V-E-S-T-E-R

S – ilvester
am Tag an dem die Jahre sich ändern,
da treffen sich die Herren in schwarzen  Gewändern.

I – nzest
und Folter und grausame Qualen
geschehen den Kindern in ihren Ritualen.

L – ust
zu zerstören, auf Macht und Gewalt,
gehören zu der heiligen Rituale Inhalt.

V – ergewaltigung
nennt man eins ihrer Spiele.
Dergleichen gibt es in dieser Nacht noch so viele.

E – iskalt
und nackt war der Körper im Schnee,
das Kind fast erfroren, die Seele tut weh.

S – atan
ihm opfern sie und sind dabei ganz in Trance
das Kind auf dem Altar bleibt liegen leblos.

T – ränen
sie rinnen die Wange hinunter,
die Sinne, sie schwanden vor Qualen darunter.

E – rschüttert
die Seele des Kindes so sehr,
dass Sie musste sich teilen, ist viele nunmehr.

R – aketen
Sie fliegen in den Himmel hinauf.
Rettung gab’s keine.
Das Jahr nimmt seinen Lauf.

© Copyright by „Sofies viele Welten“

Atmende Nacht

Es ist mitten in der Nacht.
Mein Rücken ist kalt. Vor dem Fenster schrabbt ein Schneeräumer. Meine Heizungen schlafen noch. In mir ist Aufgewühltheit und Unruhe. Einfach so. An Träume erinnere ich mich nicht, was nicht heißt, dass sie nicht da waren. Ich stehe auf und fange an zu Tippen. Über das was ich spüre, weil ich mich nicht fühle. Über das was ich denke, weil ich es selbst nicht fassen kann. Über die Flut in der Leere. Um mein Leben.
Das orange Licht der Straßenlaterne wirft meinen Schatten an den Schrank. Der schwarze Umriss blickt mich an. Ich starre zurück. Wo Licht ist, fällt Schatten. Die Leuchtquelle ist klein. Die Dunkelheit groß.
Meine Gedanken folgen den Atemgeräuschen aus der Umgebung.
Es gibt tausend und eine Möglichkeit zu atmen.
Laut, leise, schnell, langsam, stoßweise, gleichmäßig, zufrieden, aggressiv schnaubend, Sicherheit vermittelnd, voll Angst, vor Trauer flach, freudig erregt, durch die Nase, mit offenem Mund…
Das Surren des Kühlschrankes unterbricht meine Überlegungen.
Es hat wohl jede Situation ihre Atmung.
Sage mir wie du atmest und die sage dir, wie du dich fühlst.
Manchmal bleibt mir die Luft weg.
Sie hängt in den Momenten von einst und fehlt in der Gegenwart um meine Lungen zu füllen. Es ist als wäre der Brustkorb immer noch unsichtbar flachgedrückt und hätte keinen Platz für frischen Sauerstoff.
Schock.
Die Bilder ersticken mich.
Ich blicke durch die Balkontür in den Nachthimmel.
Er ist wolkenverhangen.
Die Nachtluft ist kalt.
Ich atme, also bin ich.

Bunte Lebensstreußel

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„Manchmal muss man sich einfach selbst Konfetti ins Leben pusten.“
Getreu diesem Grundsatz ziehen wir heute unser Tagesresume:
Mit bestem Bemühen gab es Goldstaubmomente mitten in der Scheiße. Unsere bunten Highlights bestanden heute aus einer heißen Tasse Kakao mit der besten Freundin, schönen Wortzaubereien und schnurrend-liebevollen Kuscheltönen. Es hat uns ziemliche Überwindung gekostet das Haus zu verlassen. Am Ende konnten wir uns aber über die Erlebnisse in der frischen Winterlandschaft freuen. Eine Minaturschneeballschlacht war auch dabei.
Manchmal lohnt sich die Anstrengung dann doch und am Abend sickern die schönen Tagessplitter wie Konfetti über die Erinnerung. So werden selbst dunkelgraue Tage etwas bunter. 😊

Desaster bei der Heilerin

In so manch verzweifelter Lebenslage ist man bereit so einiges auszuprobieren, nur, dass man vorwärts kommt. Vorweg sei gesagt, dass wir mit dem Berufsstand der Heiler durchaus schon sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Das es da aber auch sehr auf die jeweilige praktizierende Person ankommt, beweist mal wieder unsere jetzige Erfahrung. Die ging in die Hose. Ich kann mich nicht erinnern, wann es zuletzt ein Erlebnis gab, dass es geschafft hat, so viele Bilder gleichzeitig an mir vorbeizujagen. Die Nacht danach war heftig. Blitzlichtdiashow in unbegreifbarer Geschwindigkeit. Unsere Kräfte am Ende. Der Zugang zum Innen verschüttet. Unsere Seele hängt irgendwo außerhalb vom Körper fest. Immer noch.

Vielleicht war der Zeitpunkt des Termins einige Tage vor Weihnachten ungünstig. Das Jahreszeitliche Umfeld machte Stabilisierung im Nachhinein zusätzlich schwierig. Deutlich mehr noch hat aber folgendes Vorgehen der Behandlerin zum Chaos geführt:
Ohne uns zu fragen oder ihr Vorgehen abzusprechen, ratterte sie eine Liste an Dingen herunter, die sie meinte bei uns wahrnehmen zu können und lösen zu müssen. Dabei fielen immer wieder Begriffe, die für uns extrem unpassend waren. Generell halten wir persönlich das Meiste des Reinkarnations-Karma-Lösungsweg-Gelabers für ziemlichen menschengemachten Mist. Dafür waren wir nicht da. Wir konnten ab einem bestimmten Punkt nicht mehr stoppen. Aus ihrer „Lösungsliste“ mit scheinbar zusammenhanglosen Begriffen wie „Hexen“, „Satanskult“ und „Besetzungen“ schoss sie eine Innenperson nach der Anderen in das ultimative Triggernirvana. Sie fragte nicht, was die Begriffe für uns bedeuten. Weder vorher noch nachher. Sie zog eigene Schlüsse und war am Ende zufrieden mit ihrem pseudoenergetischen Wort-Hokuspokus.
Sicher, dass sie damit sämtliche Probleme beseitigt hatte, stellte sie uns vor die Tür.
Error.
Wir sahen kaum noch die Straße, weil innere Bilder die Gegenwart überlagerten.

Unser Fazit:
Im alternativen Gesundheitsbereich gibt es viele bereichernde Anwendungen. Wenn Menschen glauben mehr über dich zu wissen, als du selbst, nimm die Beine in die Hand und bring dich in Sicherheit!

Reizende Weihnachten

Ich drehe am Rad und am Deckel des kleinen Medizinfläschchens.
Die Plastiksicherung knackt, wie erwartet, beim ersten Öffnen. Sanft, aber hektisch, drücke ich den Gumminupsi zum Befüllen der eingebauten Pipette in der Verschlusskappe zusammen. Meine Zunge zählt: „Ein Tropfen, zwei Tropfen, drei Tr… ach egal! Ich nehm‘ einfach die ganze Füllung!“ Noch ehe die Flüssigkeit meinen Gaumen benetzt hat, erwarte ich ihre Wirkung. Entspannung! Ausgleich! Entlastung! Aber flott!!!
Meine Schleimhäute machen derweil Bekanntschaft mit dem Trägerstoff der Arznei – Alkohol und fühlen sich eher weniger beruhigt. Während meine Gedanken versuchen sich an einer Notfallstrickleiter entlang zu hangeln, frage ich mich, weshalb sich dieses Gebräu eigentlich „Rescue Tropfen“ nennen darf, wenn sich im Ernstfall nicht sofort etwas tut. Ich verwerfe meine Überlegungen diesbezüglich und Schlucke.
Die Tropfen, die Bitterkeit, die Tränen.
Weshalb geht‘s uns grad eigentlich so? 🤔
Das Christkind war da. Es war brav, hatte Geschenke dabei und hat uns vor allen Dingen dieses Jahr nicht vergessen. Erinnerungen habe ich grade keine. Zumindest keine Bilder. Dennoch stehe ich unter Druck, wie ein Dampfkessel auf der Flucht.
„Was ist los?“, frage ich nach innen.
Wenig Antwort. Nur der Wunsch nach Ruhe.
„Ich hab euch lieb“, flüstere ich durch die dicken Nebelwände.
Die Zeit steht still.
Der Körper ist taub.
Ich bin raus…
Körperauszeit ehe ich mich zurück ins Leben brülle:
„Du Arschloch! Du verdammtes Arschloch! Ihr miesen Verräter!“
Aus der Krippe fließt mein Blut. Die Bilder sind hinter der Schutz-Wut—Mauer.

Erzähl dir deine Geschichte

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Die Abende sind lang und finster. In der Jahreszeit hängen viele schwierige Erinnerungen. Der beste Grund, um uns eine schöne Geschichte zu gönnen. Wir werden uns heute vorlesen und kindliche Momente gönnen, damit unsere Seelen wieder bei uns ankommen. Im Innen lodert bereits der imaginierte Kamin. In Decken gekuschelt hören wir uns gegenseitig zu und lauschen dem inneren Wissen.

Wir wünschen euch einen schönen Abend!

Man kennt sich…

Eine unserer Fähigkeiten ist es, relativ schnell sagen zu können, ob eine andere Person Traumatisierungen erlitten hat, wie weit diese reichen und ob sie multipel ist. Dafür müssen wir unser Gegenüber nicht kennen. Meist noch nicht einmal mit ihm sprechen. Es reicht, dass wir uns begegnen. Die Erkenntnis liegt auf einem stummen Präsentierteller vor uns.
Als wir noch in einer therapeutischen Einrichtung gearbeitet haben, haben wir unser Wissen manchmal dazu genutzt den BehandlerInnen einen Hinweis zu geben in Richtung Trauma zu denken, wenn Sie mit einer PatientIn einfach nicht voran kamen. Teilweise waren Sie ungläubig und schlossen eine Traumatisierung „in diesem Fall“ aus. Später führten Sie dann doch eine entsprechende Diagnostik durch und waren verblüfft, was sich dabei zeigte.
Andere Multiple berichten von ähnlichen Fähigkeiten. Man kennt sich irgendwie. Intuitiv.

Doch woher kommt das?

Neben dem, dass wir der festen Überzeugung sind, dass Menschen sich gegenseitig sehr gut spüren können, wenn Sie ein Bewusstsein dafür haben und wir durch unsere eigenen Erfahrungen mit Gewalt auch im Außen mit anderen Geschichten von Traumatisierung in Resonanz gehen, gibt es noch einen weiteren Grund.
Training.
Zunächst stellt es in organisierten Kreisen eine Überlebensnotwendigkeit dar, andere Menschen so schnell wie möglich einordnen zu können. Auch die Opfer.
Zudem lernen bereits Kinder Persönlichkeitssysteme zu durchblicken und zu kartieren. Wer später einmal ein guter Programmierer werden soll, dem dient es als Grundfähigkeit sämtliche Formen der Dissoziation blind einordnen und erkennen zu können. Dazu gehört die tiefe der Dissoziation ebenso, wie das System nach dem eine Person handelt. Stimmt die Dissoziationstiefe bei der Programmierungssituation nicht, fliegt einem später, wenn es schief läuft das gesamte System um die Ohren. Die Abspaltungen werden unkontrollierbar. Die Personen im Alltag auffällig. Das ist der „Worst Case“ für einen Programmierer.

Und wobei hilft die Fähigkeit nach dem Ausstieg?

Sie hilft sich selbst und die eigenen Dissoziationsstufen einzuordnen und verschafft einen Überblick über die eigenen inneren Grundmechanismen. Dazu kommt: Menschenkenntnis schadet nie. Wer sein Gegenüber schnell einordnen kann, ist auch in der Lage gut auf sich aufzupassen und Täter zu erkennen.