Der Fall „White Tiger“ – internationales, satanistisches Netzwerk quält Kinder in Deutschland

Im Jahr 2021 begeht ein 13-Jähriger Teenager in Amerika augenscheinlich Selbstmord. Eltern schalten die Polizei ein. Ermittlungen führen zu einem Netzwerk, das schier unvorstellbar grausame Taten an Kindern, Jugendlichen und Tieren bis hin zum Mord begeht. Es wird klar: Der Suizid war Mord. 2023 informiert das FBI deutsche Behörden zu den Vorgängen. Im Visier steht ein inzwischen 20-jähriger aus Hamburg, der unter dem Pseudonym „White Tiger“ agiert. Er ist Teil einer international agierenden Internetgruppierung. Die Tatvorwürfe: Mord, versuchter Mord, schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung und weitere Taten. Trotz der aus dem Ausland vorliegenden Daten des FBIs, müssen alle Ermittlungen in Deutschland im Jahr 2023 von vorne beginnen, um die Ergebnisse rechtssicher überhaupt vor Gericht verwerten zu dürfen. Bis zur Festnahme von „White Tiger“ dauert es deshalb bis Juni 2025 – 4 Jahre nach dem Mord und 2 Jahre nach den bereits bekannten Ergebnissen des FBIs! Bei der Hausdurchsuchung werden Betäubungsmittel, Tierleichen, Tierpräparate und 12 Terrabyte an Datenmaterial gefunden. Darunter Bildschirmaufnahmen und Livemitschnitte, in denen sich die kindlichen Opfer auf Anweisungen der Täter vor laufender Kamera zum Teil schwerwiegende Verletzungen beibringen mussten, Suizid begingen oder den Versuch unternahmen und sexuelle Handlungen tätigen mussten. Kinder, zum Teil noch Babys und Tiere werden sexuell ausgebeutet, grausam zu Tode gequält und ausgeweidet. Jan Hieber, Leiter des LKA stellt fest: Es handelt sich um ganz reale Gewalthandlungen! 8 Geschädigte des „White Tigers“ konnten inzwischen identifiziert werden, zwei davon aus Hamburg, eine aus Niedersachsen. Begangen wurden die Taten aus Mordlust und zur Befriedigung des sexuellen Geschlechtstriebs. Zu den Körperverletzungen gehörte auch das Einritzen von Symbolen oder Schriftzügen der Gruppierung in die Haut (Cut Sign) als Trophäe. 13.000 Kinderpornographische Daten sind inzwischen ausgewertet. Hunderttausende müssen noch mit enormen Aufwand gesichtet werden. Polizeipräsident Schnabel weist bei der Pressekonferenz darauf hin, dass das betriebliche Gesundheitsmenagment den Ermittlern psychologische Unterstützung zur Seite gestellt habe, um die Folgen der Auswertung zu minimieren und macht gleichzeitig darauf aufmerksam: Die Opfer sind völlig ungeschützt und zum Teil noch nicht einmal identifiziert.

Wie genau agiert nun diese Tätergruppierung? Was können wir daraus für den Opferschutz und über rituelle Gewalt lernen:

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Friedrich Merz, sein Großvater und die Fußstapfen der NSDAP

Friedrich Merz ist voraussichtlich der neue Bundeskanzler. Rund 20 Prozent haben bei der Bundestagswahl mit der AfD rechtsradikal gewählt, weitere 30 die Steigbügelhalter des Faschismus – die CDU. Die Demokratie hält Wähler für mündige Bürger und wir tun gut daran, diese Mündigkeit auch den Wählern von gefährlichen Parteien zuzugestehen, sie beim Wort zu nehmen und sie zu Fragen, weshalb sie sich für Hass und Hetze einsetzen. Die Medien und wir als Gesellschaft machen es ihnen mit der Bezeichnung Protestwähler zu leicht. Es ist wichtig, dass sie sich dem, was sie tun – nämlich Hass unterstützen – auch in Diskussionen ohne Ausflüchte stellen müssen. Die Informationen, die die Absichten der Parteien deutlich machen, sind frei zugänglich vorhanden. Ich möchte an dieser Stelle nochmals ein paar Hintergründe zu Friedrich Merz aufblenden, die zeigen, dass wir weiter und unablässig gegen ihn aufstehen sollten, weil sie gefährlich sind und seine Politik ausmachen werden:

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Schweizer Rundfunk streut Falschbehauptungen: Eingeredete Erinnerungen an rituelle Gewalt durch Therapeutin widerlegt!

Der SRF tritt mit seinen Reportagen zu ritueller Gewalt und dem Narrativ der „Satanic Panic“ im Januar 2023 eine verheerende Welle für Betroffene los. Die Kernaussage: Erinnerungen an rituelle Gewalt und Mind Control werden instabilen Patienten von Traumatherapeuten eingeredet.

Der Journalist Robin Rehmann und seine Kollegin Ilona Stämpfli beschuldigen eine Therapeutin aus dem Kanton Bern. Gezielt fragen sie eine angeblich Betroffene von Falschbehandlungen danach, ob ihr dort die Erinnerungen eingeredet worden wären. Diese bejaht.

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Wer ist dieser Antichrist?

Wir möchten uns an dieser Stelle der Frage widmen, wer dieser ominöse „Antichrist“ eigentlich ist. Berichterstattungen von angeblich verschwörerisch eingepflanzten Satanismusmythen regen dazu an, den „Gott“ der Gewalttaten, der rituelle Gewalt ausmachen soll, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. In der Medienbewegung der „Satanic Panic“ wird das nie genauer definiert. Klar soll dort pauschal nur transportiert werden: „Gibt es nicht.“ Längst geht es den Autoren und Machern nicht wie behauptet darum, Menschen vor Falschbehandlungen in Therapien zu schützen. Dafür müsste man keine Hassbewegung anführen, die Opfer von rituellen Gewaltformen, ihre Therapeuten und Betroffenengremien pauschal diskreditiert und aushebeln will, nur weil sie zum Teil ähnliche Arbeitsüberschriften haben. Man müsste wegen Falschbehandlungen in Einzelfällen kein Verschwörungsnarrativ der WHO, der Traumatherapeuten weltweit und hinter den Diagnosen von komplexen Traumafolgestörungen wie der DIS vermuten. Man könnte eindeutige Studien und Gehirnscans dazu lesen und die Existenz entsprechend akzeptieren. Man könnte einfach, wie im Journalismus eigentlich gefordert, beide Seiten und Bedürfnisse neutral und objektiv getrennt voneinander betrachten und sie gegenüberstellen – die der Falschbehandelten und die der Betroffenen ritueller Gewalt. Fern von jeder Wissenschaftlichkeit sind wir inzwischen in der Debatte um die Glaubwürdigkeit der Opfer in einem Bereich angelangt, in der das Schubladendenken des Otto-Normal-Verbrauchers als pseudowissenschaftliches Bild einer vermeintlichen Definition von Satanismus benutzt wird, um die Masse zu erreichen. Doch worauf beruhen satanistische/okkulte Ideologien wirklich und wodurch unterscheiden sie sich von medial transportierten Eindrücken?

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Rituelle Gewalt benennen!

Seit einiger Zeit beobachte ich, dass „rituelle Gewalt“ nicht mehr als eigenständige Gewaltform benannt wird. Der Trend geht in die Richtung, pauschal darum herum zu eiern. Man spricht von „organisierter Gewalt“. Da gehört das ja irgendwie dazu oder?

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Von gesellschaftlichem Hohn an den Opfern über Täterhilfen

In den letzten Tagen wurde ein großes Netzwerk von Pädokrimnellen in Deutschland aufgedeckt und eine von ihnen betriebene Plattform im Darknet abgeschaltet. Die Täter sind deutschlandweit verteilt. Gefunden wurde die enorme Menge von 13,5 Terabyte an Kinderfolterdokumentation, Millionen von Bildern und Videos – eine schier ermittlerisch bislang nicht zu bewältigende Datenmenge. Bereits Mitte September gelang der Staatsanwaltschaft Bamberg in einem weiteren Fall ein Schlag gegen einen Pädophilenring. Ein Kind konnte befreit werden. Es geht ihm entsprechend der erlittenen Gewalt aktuell sehr schlecht.

Was mir nun in letzter Zeit bei derartigen Medienberichten im Internet auf den Plattformen großer Presseberichterstatter sauer aufstößt, ist der Hinweis im Text auf sog. Hilfestellen für Täter und Projekte wie „Kein Täter werden“. Was soll das!?

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Good News – Programmbeschwerden gegen Jan Böhmermann wegen Sendung zu ritueller Gewalt erfolgreich

Bildquelle: Screenshot YouTube mit Update Sticker bearbeitet

Der Fernsehrat hat gestern den Beschwerden zur Sendung des ZDF „Magazin Royal“ mit Jan Böhmermann über rituelle Gewalt stattgegeben. Stellvertretend für die zahlreichen Einsendungen wurden diesbezüglichen unter anderem die Darlegungen des UBSKM diskutiert. Das Ausmaß des erlittenen Unrechts für die Betroffenen sexualisierter, organisierter und ritueller Gewalt dürfte mit der Entscheidung nochmal deutlich sichtbar und objektiviert werden, zumal der Fernsehrat in den letzten Jahren praktisch nie eine Beschwerde angenommen hat. Die verhetzende Wirkung, mangelnde Differenzierung und gezielte Stimmungsmache gegen Opfer wurde bei der Abstimmung von der Mehrheit der Fernsehratsmitglieder anerkannt.

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Gegen manche „Piltze“ ist kein Kraut gewachsen – Die Kruden Thesen des Traumagurus im Spiegel

Gegen manche Piltze ist kein Kraut gewachsen. Der Journalist Christopher Piltz, der sich nun wiederholt einen Namen dafür gemacht hat, die Opfer und Helfer organisierter sexueller und ritueller Gewalt zu diffamieren, hat im aktuellen Spiegelmagazin erneut zugeschlagen. Da er offenbar immer noch nicht in der Lage ist Definition sauber und journalistisch unbewertet wiederzugeben, obwohl es ihm viele Fachverbände und das UBSKM schon bei den letzten Artikeln zu erklären versuchten, hier erneut eine Stellungnahme und Analyse seiner Aussagen:

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Jan Böhmermann und rituelle Gewalt – Beschwerde an den Fernsehrat

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen die am 08.09.2023 im ZDF ausgestrahlte Sendung „Rituelle Gewalt“ im Format „Magazin Royal“ mit Jan Böhmermann möchte ich aus folgenden Gründen Beschwerde einlegen und fordere Sie zur Richtigstellung der Inhalte im Sinne der Betroffenen organisierter und ritualisierter Gewalt auf! Die Zitate sind dem Pressekodex des Presserates entnommen (s.h. Quellen).

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Jan Böhmermann – Royaler Mist auf dem Rücken der Opfer extremer Gewalt

Wir haben in dieser Gesellschaft aktuell wesentliche Probleme für Betroffene ritueller Gewalt:

1. Es gibt unseriös arbeitende Psychotherapeuten, die zu massiven Schäden bei ihrer Klientel führen und ihre Machtposition bei hörigen Patienten falsch einsetzen. Dazu gehört u. a. auch die vorschnelle Behauptung der Patient habe etwas wie rituelle Gewalt erlebt, wenn dieser es nicht selbstständig berichtet und erinnert oder abstreitet. Schlüsse zur Geschichte des Patienten vor dem Patienten zu ziehen hat genau wegen der Gefahren keinen Platz im Therapieraum. Falls Lücken in der Erinnerung bestehen, bleiben diese solange offen, bis der Patient von sich aus etwas anderes erzählt. Dass manche Therapeuten sich offenbar dazu hinreißen lassen, Patienten zu sagen, wie sie ihre Erinnerungen zu interpretieren haben oder darauf pochen, dass da aus ihrer Sicht bestimmt mehr passiert sein muss und in welcher Form, ist absolut inakzeptabel!!! Zudem haben persönliche Weltanschauungen des Therapeuten im Gespräch nichts verloren. Jeder seriöse Therapeut hält sich daran! Derartige Aussagen und Beeinflussungen sind ansonsten ein Kunstfehler!

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