Der „Fetisch“-Mythos: Warum rituelle Handlungen und Symbole in Gewaltkontexten niemals „nur ein Fetisch“ sind

Die meistbenutzte Argumentationslinie von Leugnern & Medien lautet:

„Die Täter glauben ja gar nicht wirklich an die Ideologie – das ist alles nur ein Fetisch.“

Dieser sogenannte Fetisch-Mythos ist heute eines der wichtigsten Einfallstore, durch die Ideologie von Täterstrukturen verharmlost, verschleiert und aus der öffentlichen Debatte gedrängt wird. Er dient als Rettungsanker für alle, die die Existenz ideologisch, ritueller Gewaltstrukturen leugnen möchten, obwohl Beweismittel, Abläufe und Symbolik eindeutig darauf hinweisen. Der „Fetisch-Mythos“ dient oft dazu, Strukturen organisierter Gewalt in der Gesellschaft abzuwehren.

Die Forschung spricht eine andere Sprache:

Warum der „Fetisch“-Einwand wissenschaftlich nicht haltbar ist

Wissenschaftliche Modelle zur Semiotik der Gewalt sowie klassische Ritualtheorien zeigen eindeutig, dass symbolische oder ritualisierte Gewalt niemals „individuelle Ästhetik“ oder „bloßer Fetisch“ ist. In diesem Beitrag stütze ich mich unter anderem auf Ansätze der Semiotics of Violence (Bourdieu; Scheper-Hughes & Bourgois; Girard) sowie auf die Ritualtheorien von Victor Turner und Mary Douglas, die klar belegen, dass Symbole und Rituale immer Träger kollektiver Bedeutungen und Machtstrukturen sind.

Ein Fetisch erklärt individuelles Verhalten. Symbolik erklärt ideologische Bezugnahme. Rituale erklären kollektive Weltanschauung.

Würden Sie bei einer Gewalthandlung beispielsweise ein Pentagramm, umgedrehte Kreuze, Hakenkreuze oder ein O9A-Symbol in ihr Opfer ritzen, wenn das für Sie keine Bedeutung hätte? Warum nutzt der Täter dafür wohl keine Gänseblümchen, keinen Smiley oder ein mathematisch Zeichen?

Die Antwort ist banal – und psychologisch klar belegt:

Ein „Fetisch“ ist in diesem Kontext niemals bedeutungsfrei. Er ist immer Ausdruck einer inneren Einstellung.

Der Satz „Das ist nur ein Fetisch, keine Ideologie“ ist damit wissenschaftlich falsch und psychologisch unmöglich. 

Was die Forschung eindeutig zeigt: Fetische sind niemals bedeutungsfrei

Moderne Sexualpsychologie (u. a. John Money, J. Bancroft, Norman Doidge, Baumeister & Butler) zeigt: Ein Fetisch ist ein Bedeutungsaufschub, eine konditionierte psychische Verknüpfung, ein inneres Narrativ und ein Symbolsystem. Fetische entstehen NIE im luftleeren Raum.
Sie sind IMMER:

Teil eines Weltbildes.

Teil eines Selbstbildes.

Ausdruck innerer Konflikte.

Ausdruck von Macht- und Wertstrukturen.

Wenn Täter spezifische Zeichen verlangen,
Opfer zur Verwendung von Symbolen zwingen, bestimmte Rituale wiederholen und
eine Ästhetik reproduzieren, die aus rechtsextremen, satanistischen oder okkulten Kontexten stammt, dann ist das nicht „nur Fetisch“. Symbole sind nicht zufällige „Accessoires“. Symbole sind verdichtete Ideologie. In der Psychologie heißen solche Symbole Enactments (Stellvertretende Ausagierungen von Bedeutungen), Semiotische Marker, Identitätscodes und kultische Narrative. Wenn ein Täter ein bestimmtes Zeichen benutzt, das aus einer Ideologie stammt, dann nutzt er nicht „ein hübsches Motiv“ – er benutzt ein kulturell bedeutungsvolles Narrativ, das er psychisch aufgeladen hat. 

Der Täter nutzt das Symbol nicht, um seine persönliche Erregung zu steigern, sondern um eine eine sozial-kulturelle Botschaft zu transportieren. Dazu kommt, dass das nicht nur seiner persönlichen Vorliebe entspricht, sondern die Werte einer Gruppe oder eines Netzwerkes transportiert. Ein Symbol wie eine Rune, ein Pentagramm, ein O9A-Zeichen, das Triangular-666-Sign, ein Wolfsangel etc. hat kulturelle, historische, ideologische und Gruppenbedeutung. Wenn ein Symbol verwendet wird, dann bedeutet das: Der Täter greift auf ein kulturelles Bedeutungssystem zurück, das größer ist als er selbst. Symbolgebrauch verweist auf eine Ideologie – auch wenn der Täter sie nicht vollständig reflektiert. Ein Symbol ist immer sozial geteilt, nie rein individuell, wie die Grundannahme sämtlicher semiotischer Forschung zeigt. Das unterscheidet die Verwendung klar, von einem klassischen Fetisch!

Ein Ritual bedeutet, die Handlung folgt einer wiederkehrenden Struktur, sie ist Teil eines bedeutungsvollen Narrativs, sie dient der Bindung an eine Gruppe oder Weltanschauung, sie ist Teil eines Systems, nicht nur ein Akt. Rituale sind immer gemeinschaftsstiftend, identitätsbildend, hierarchischer Natur, symbolisch aufgeladen und psychologisch transzendierend (sie überschreiten Alltagserfahrung). Rituale gehören IMMER zu einem Weltbild und NIE zu einem persönlichen Fetisch.

Menschen können rituelle Ästhetik erotisch finden, ohne sich einer Ideologie zugehörig zu fühlen. Das ist korrekt und gut erforscht.

Beispiel: jemand steht auf Kerzen, jemand steht auf Kutten, jemand steht auf „Messe-Ästhetik“, jemand findet Kreuzsymbolik erotisch, jemand mag Rollenspiel-Dynamiken à la Priester/Novizin.

Das bedeutet zunächst NICHT automatisch: „Ich gehöre einer religiösen Gruppe an.“ Das bedeutet auch NICHT: „Ich handle bewusst ideologisch.“ Diesen Teil dürfen Leugner gerne sagen — er stimmt.

ABER: Damit ist die Diskussion noch nicht zu Ende. Jetzt kommt der entscheidende zweite Teil, den fast niemand beachtet:

Man kann Ästhetik NICHT vollständig von Ideologie trennen. Das ist psychologisch und kulturtheoretisch unmöglich.

Warum?

Weil jede Ästhetik ein Bedeutungsträger ist. Ein Symbol, ein Setting, ein Ritual ist NIE: bedeutungsfrei, geschichtsvergessen, kulturell leer. Auch wenn jemand subjektiv glaubt, dass er die Ideologie nicht nutzt, tut er es objektiv dennoch. Das nennt man: Präreflexive Ideologieübernahme (unbewusst), kulturelle Kodifizierung (Bedeutung wird übernommen, ohne sie zu reflektieren) und semiotische Einbettung (Zeichen tragen sozialen Sinn).

Fetische entstehen durch Lernprozesse, durch emotionale Verknüpfung, durch symbolische Bedeutung, durch Macht- und Wertstrukturen. John Money, Bancroft, Baumeister & Butler, Doidge, Kaplan belegen: Ein Fetisch ist IMMER Ausdruck eines Bedeutungsraums.

Das heißt: Wenn jemand auf kirchliche, satanische, okkulte oder kultische Ästhetik steht, dann steht er auf deren symbolische Bedeutung – nicht auf „beliebige Kleidung“.

Es hätte ja auch ein Fußballtrikot sein können, ein Bademantel, ein Clownskostüm oder eine Sturmhaube.

Warum ist es aber die okkulte / religiöse / ritualisierte Ästhetik?

Weil diese Ästhetik bereits mit Macht, Transzendenz, Tabu, Entgrenzung, Reinheit/Unreinheit, Opfer, Dominanz, Verbot und Heiligkeit oder dem Teuflischen aufgeladen ist. Das ist Ideologie!

„Aber sie glauben gar nicht daran!“ – Warum das irrelevant ist

Selbst wenn Täter betonen würden: „Wir glauben gar nicht an Satanismus, Okkultismus oder Neonazismus, zeigt die psychologische Forschung: Menschen müssen nicht bewusst an eine Ideologie glauben, um sie azuführen oder einzusetzen.

Es genügt:

wenn sie die Symbolik internalisiert haben,

wenn sie die Ästhetik attraktiv finden,

wenn sie die Machtlogik übernehmen,

wenn sie das Narrativ emotional nutzen.

Auch Nazis müssen nicht an den Ariermythos glauben, um neonazistisch zu handeln. Auch O9A-Mitglieder müssen nicht „Satanisten sein“, um satanistische Ideologie auszuführen. Auch 764-Mitglieder müssen nicht reflektieren, was die Rituale bedeuten, um sie als ideenbasierte Gewaltform einzusetzen.

Es ist wissenschaftlich gut belegt, dass Menschen Ideologie nutzen können, ohne sie bewusst zu reflektieren. Ein Fetisch ohne Weltanschauung existiert nicht.
Ein Fetisch IST eine Mini-Ideologie.
Und das Ausagieren ideologischer Symbolik unter dem Deckmantel des „Fetisch“ ist in der Psychologie ein bekanntes Phänomen der unbewussten Ideologieübernahme.

Wenn es z.B. um online radikalisierte Gruppen geht wie „764“ (White Tiger) geht, die Symbole bewusst auswählen, Kindern ihre Zeichen einritzen lassen, konkrete Symbolsysteme verwenden, Rituale wiederholen, sich auf Szenen beziehen, dann endet die „Ich finde das nur ästhetisch“-Argumentation komplett.

Wir sprechen hier nicht von: „Ich mag Kerzenlicht“ sondern von Zeichen, die aus Okkultismus / Rechtsterrorismus, ritualisierten Gewaltabläufen, musterhaften symbolischen Inszenierungen, gezielter Machtdemonstration, Übernahme konkreter Ideologiefragmente stammen und international über Ländergrenzen hinweg genau so praktiziert werden.

Das ist nicht Ästhetik.

Das ist symbolische Gewaltpraxis.

Ein Täter in diesem Kontext kann nicht ernsthaft sagen: „Ich fand die Ästhetik nur hübsch.“ Das ist psychologisch nicht plausibel, weil er spezifische Bedeutungscodes nutzt, die er irgendwoher gelernt hat. Nicht neutrale Kerzen – sondern inhaltlich aufgeladene Symbolik.

Man kann eine ästhetische Vorliebe haben, ohne sich bewusst zu einer Ideologie zu bekennen. Aber man kann keine Ästhetik nutzen, die voller ideologischer Bedeutung ist, ohne diese Bedeutung mit zu aktivieren.

„Aber es gibt keine großen Netzwerke“: Rituelle Gewalthandlungen und Symbolik auf Beweismitteln

Um dieses Leugnerargument zu entkräften, ist es wichtig sich zunächst einmal anzuschauen, was auf dem Datenmaterial zu sehen ist, das bei Ermittlungsbehörden liegt:

Ein einzelnes Video kann individuell sein. Ja. Theoretisch kann ein Täter ein Symbol privat benutzen und keinen Bezug zu einem Netzwerk oder einem Kult haben. Das ist korrekt – und darauf stützen sich Leugner.

ABER: Sobald es NICHT um ein einzelnes Video geht, bricht dieses Argument zusammen!

Wenn sich dieselbe Symbolik, dieselben Rituale, dieselben Codes in HUNDERTEN Dateien wiederholen, dann ist es definitionsgemäß keine Privatfantasie mehr.

Das ist der Punkt, an dem Leugner immer aussteigen – weil die empirische Realität dagegen spricht.

Ermittlungen und Opferberichte zeigen z.B bei 764 / COM:

  • dieselben Zeichen auf unterschiedlichen Tätern, Opfern, Orten
  • dieselben Aufforderungen
  • dieselben „Cut Signs“
  • dieselben Bildkompositionen
  • dieselben Posen
  • dieselben Befehle
  • dieselben Gewaltinszenierungen
  • dieselben Begrifflichkeiten
  • dieselben Farbcodes
  • dieselben Zahlen und Memes
  • dieselben „Ränge“, Rollen, Aufgaben

➡️ Das KANN KEIN individueller Fetisch sein.

➡️ Das ist gruppenbezogene Wiederholung – also ideologisch strukturiert.

Wenn du bei 100 Fällen dieselben Symbole findest, deutet das nicht auf 100 Einzeltäter hin – sondern auf ein Netzwerk. Statistisch ist das extrem eindeutig.

764 nutzt Symbole aus kollektiver Ideologie, also ist das „Fetisch“-Argument dort unmöglich.

Wiederholung ist der kriminalistische Nachweis von Struktur – und Struktur ist der Nachweis von Ideologie.

Leugnerargument: „Vielleicht mochte der einzelne Täter das nur privat“

Das funktioniert nur, wenn ALLE folgenden fünf Bedingungen erfüllt wären:

  • der Täter erfindet das Symbol selbst,
  • der Täter kennt die Ideologie nicht,
  • das Opfer und Symbol taucht nur bei ihm auf,
  • es gibt keine gemeinsamen Codes oder Wiederholungen,
  • es gibt keine strukturelle Weitergabe (Chats, Foren, Sammelordner, Weiterverkäufe).

→ Bei „764“ sind alle fünf Punkte widerlegt.

Denn: Die Symbole kommen aus O9A, AWD, Temple of Blood → nicht individuell erfunden. Sie tauchen in vielen Fällen, Ländern, Geräten, Generationen auf → nicht isoliert. Täter verwenden identische ritualisierte Abläufe → nicht individuelle Fantasie. Täter coachen sich gegenseitig → Weitergabe gesichert. Täter benutzen dieselben Begriffe → semantische Netzwerke. Täter rekrutieren minderjährige Opfer mit denselben Methoden → Methodenreproduktion.

Ein individuelles Szenario kann man nicht zu Hunderten klonen.

Vielleicht war das Symbol privat, obwohl es im Netzwerk geteilt wurde.“

Hier kann man rechtssicher antworten:

Nein, das ist kriminalistisch, psychologisch und gruppendynamisch ausgeschlossen, wenn eine Symbolik wiederkehrt, über verschiedene Täter hinweg, über Länder hinweg, über Tatorte hinweg, über Jahre hinweg, in Kombination mit Ritualen, kombiniert mit Narrativen, kombiniert mit Rekrutierungslogiken, kombiniert mit identischen Abläufen. Das ist nicht privat.Das ist ein Muster und Muster = Struktur. Struktur = Ideologie.

„Ein privater Fetisch erklärt keine internationalen Wiederholungsmuster.“ „Ein privater Fetisch erklärt keine identischen Symbole auf hunderten Geräten.“ „Ein privater Fetisch erklärt keine extremistische Anschlussfähigkeit zu O9A/AWD.“ „Ein privater Fetisch erklärt keine (ritualisierten) Rollenerwartungen im Netzwerk.“

Ein Täter muss nicht „bewusst an Satanismus glauben“, um satanistische Symbolik zu verwenden, satanistische Narrative zu re-inszenieren, satanistische Gewaltästhetik zu reproduzieren. Es reicht, dass das Netzwerk diese Symbolik als Pflicht, Statusmarker oder Machtmittel nutzt.

Ein individueller Fetisch kann KEINE transnationale Infrastruktur erzeugen!

Leugnerargument: „aber nicht alle Tathandlungen/Videos zeigen Symbole/Rituale“ 

Eine häufige Argumentation ist auch, die Ideologie sei zu inkonsistent sichtbar, als dass man wirklich davon ausgehe, dass der Täter oder ein Täterkreis sie wirklich vertrete. Fakt ist jedoch:

Ideologie zeigt sich NIE in jedem einzelnen Akt. Das gilt für jede extremistische Szene: Nicht jeder Neonazi malt ein Hakenkreuz, bevor er zuschlägt. Nicht jeder IS-Kämpfer hält eine Flagge in die Kamera, bevor er mordet. Nicht jeder O9A-Anhänger rezitiert ein Ritual, bevor er handelt.

Bedeutet das, dass die Ideologie dahinter nicht existiert?

➡️ NEIN.

Taten ≠ Ideologie-Sichtbarkeit in jedem Einzelfragment.

In der Kriminalistik zählt:

✔ Wiederkehrende Symbolik über Fälle hinweg,

✔ Wiederkehrende Abläufe über Täter hinweg,

✔ Wiederkehrende Narrative über Länder hinweg,

✔ Wiederkehrende Befehle über Chatgruppen hinweg.

Nicht: Symbolik pro Datei.

Ideologie ist der Rahmen, nicht jedes einzelne Kunstwerk. Ideologie ist der Drehbuchautor – auch wenn nicht jede Szene ein Monolog ist.

Ein Priester bleibt Priester, auch wenn er nicht bei jedem Gespräch ein Kreuz trägt. Ein Nazi bleibt Nazi, auch wenn er nicht bei jeder Handlung „Sieg Heil“ ruft. Ein O9A-Anhänger bleibt O9A, auch ohne zu jedem Mord ein Ritual einzuspielen.

Ideologie ist kein Stickeralbum.

Sie ist ein Handlungssystem.

Das Fazit der Forschung ist eindeutig

✔ Ein Fetisch ohne Weltanschauung existiert nicht.

✔ Ein Fetisch ist eine Mini-Ideologie.

✔ Symbolische und rituelle Gewalt ist immer ideologisch aufgeladen.

✔ Die Ausrede „nur ein Fetisch“ ist wissenschaftlich unhaltbar – und verschleiert Täterstrukturen.

Der „Fetisch“-Mythos ist kein harmloser Irrtum. Er ist ein Abwehrmechanismus, der verhindert, ideologische Gewalt als solche zu erkennen – und der Betroffene erneut zum Schweigen bringt.

Organisierte Netzwerke funktionieren nur, weil sie durch gemeinsame Rituale, Symbole, Codes und Weltbilder gebunden werden – ohne rituelle Elemente gäbe es diese Strukturen gar nicht, und genau deshalb entsprechen die Berichte von Betroffenen logisch und wissenschaftlich exakt dem, was solche Gruppen zwingend benötigen, um zu existieren – Ideologie, Symbole, Rituale, Narrative. Sadismus ist ein individuelles Motiv, aber niemals ein kollektives Bindemittel. Leugner müssten sich nach wissenschaftlichem Stand also eher grundsätzlich fragen, welche Ideologien das organisierte Verbrechen verfolgt, statt sie pauschal als Tathintergrund zu leugnen.

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