Vom Stellenwert der Akzeptanz

Wer kann mich sehen?
Wer kann mich AKZEPTIEREN?

Nicht mich Tolerieren!

Denn du tolerierst nur, wenn du nicht weißt, was du sonst tun sollst, außer die Person umzubringen. 

 

Sonbonfu Somé, Autorin, Rednerin und Lehrerin aus dem Stamm der Dagara 

4 Kommentare zu “Vom Stellenwert der Akzeptanz

  1. Der Begriff des „Tolerierens“ wird für mein Empfinden viel zu inflationär und nachlässig gebraucht.

    Es ist so viel von Toleranz gegenüber Adersdenkeneden, Anderseiende, gegenüber Fremden, auf diese oder jene Weise Kranken die Rede, und alle klopfen sich dafür auf die Schulter.

    Dabei meint Toleranz im wörtlichen Sinne, nicht mehr als ein Dulden und Ertragen.

    Fast immer bin ich deshalb geneigt und veranlasst, den Begriff der Tolerenz durch den des gegenseitigen RESPEKTIERENS zu ersetzen. Zumal der als solcher beinhaltet, dass man etwas FÜREINANDER tun muss, uns sei es, sich aktiv mit der jeweiligen Person zu befassen.

    *

    Das Zitat hier gefällt mir!

    Viele ganz liebe Grüße!

    • Respekt ist auch ein wichtiger Punkt. Seit ich das Zitat gehört habe, denke ich auch anders darüber nach. Respekt bedeutet auch eher, dass jemand gut ist, wie er ist.

      Ich finde Toleranz an sich nicht schlecht. Es ist ein erster guter Schritt, den Krieg aufzugeben und jemanden zu dulden, mit dem man sonst so gar nichts anfangen kann. Manchmal wäre es aber tatsächlich auch schön, wenn es darüber hinaus ginge…

      Liebe Grüße zurück!😊

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