Ein altes Loslassritual

Die Natur  und Mutter Erde hilft uns gerade loszulassen.
Eine gute Zeit all die Dinge zu begraben, die wir nicht mehr haben wollen.
Bis 22.11.2014 ist auch noch abnehmender Mond, was das ganze nochmal erleichtert.

Also raus in die Natur und ein Blatt suchen, das gerade vom Baum gefallen ist.
Dort hinein kann man alles legen, was man nicht mehr haben möchte, also z.B. Ängste, Krankheiten, Streit, Kummer, etc. Möglichst diese Dinge laut aussprechen und sich dabei vorstellen, wie sie in das Blatt wandern.
Danach gräbt man das Blatt ein und trampelt dann ordentlich auf der Stelle herum. Alle Lasten werden einfach weggetrampelt und verrotten danach in der Erde.

Bitte gut auf die Formulierung achten! Nicht so etwas wie das „rasende Herz“ begraben. Das braucht man nämlich noch in verschiedenen Situationen und kann durchaus wichtig sein.
Nichts eingraben, was Samen hat! Keine Nüsse, Hagebutten, Beeren, Wurzeln, Zweige, etc.
Unter Umständen treiben diese Dinge nämlich aus und dann hat man den Salat, weil dann genau die Dinge wachsen und gedeihen, die man so gerne weghaben wollte…

Mutter Erde und die Naturgeister freuen sich, wenn man sich danach für ihre Hilfe bedankt!

6 Kommentare zu “Ein altes Loslassritual

  1. Japp, finde das ist eine sehr schöne Idee. Man gibt den Dingen damit die Möglichkeit sich in etwas anders, besseres zu verwandeln, dadurch dass es praktisch zu Kompost und somit zu Nahrung für Insekten und andere Pflanzen wird.

    • Danke euch allen für die lieben Kommentare! 🙂
      Ich hab’s ausprobiert und freu mich jeden Morgen, wenn ich die Stelle sehe, an der jetzt alle Lasten schwinden. 🙂
      Ich wünsch euch ganz viel Freude und Erleichterung damit!

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