Flashback im Tarnumhang – Angststörung oder Posttraumatische Belastungsstörung!?

Ängste spielen nicht nur bei Angststörungen sondern auch als Symptom der Posttraumatischen Belastungsstörung eine Rolle. Dabei können sie beispielsweise als Gefühlsflashback getarnt auftreten. Wir kennen mehrere Personen, die jahrelang wegen teils schweren Angststörungen behandelt wurden, aber einfach nicht weiter kamen. Erst als erfahrene Therapeuten die dissoziative Komponente erkannten und begannen die Hintergründe in die Behandlung einzubeziehen, wurden die ungreifbaren Ängste beeinflussbar.
Was die Betroffenen oft auch vereint: Außer den plötzlichen heftigen Angstattacken gibt es anfangs scheinbar keine weiteren Symptome. Im Falle einer PTBS ist dies durch die Fragmentierung der Erinnerung erklärbar. Das Angstgefühl kommt ohne dazugehörigem Bild zurück. Die Auslöser der Gefühlsflut sind so aus dem Zusammenhang gerissen schwer auszumachen.

Bei chronisch traumatisierten Menschen ist der unerklärliche Affekt häufig mit den dissoziierten Persönlichkeitsanteilen verbunden.
Bei uns zeigt sich das beispielsweise darin, dass wir Angst haben ohne den Grund zu kennen. Manchmal stelle ich im Alltag auch fest, dass meine Beine beginnen wegzulaufen ohne dass ich noch in der Lage bin dies zu beeinflussen. Im Unterricht, ist mir das etwa einmal passiert, als eine Lehrkraft widererwarten maskiert erschien. Ich war schon aus dem Raum gelaufen, ehe ich überhaupt die Situation richtig realisiert habe.

Doch es gibt auch viel subtilere Situationen. Dann merke ich nur wie ich etwas benommen werde. Angst spüre ich keine. Dennoch wird mein Verhalten beeinflusst. Ich bin dann irgendwie gedankenlos. Biege mit dem Auto vielleicht auch noch mehrmals falsch ab. Der Zustand bleibt vage.
Noch weniger greifbar wird es, wenn sich einfach nur meine Meinung zu einer Sache ändert. Ich wollte beispielsweise grade noch einkaufen gehen und im gleichen Moment scheint mir etwas anderes viel wichtiger, obwohl ich eigentlich dringend Lebensmittel benötige. Oder ich habe mit Freunden ausgemacht und mich sehr auf ein Treffen gefreut. Kurz vorher habe ich aber plötzlich keine Lust mehr. Wenn ich im Nachhinein auf die Situationen schaue, kann ich manchmal feststellen, dass jemanden im Innen der Umgang mit Menschen überfordert hätte.

Das charakteristische für diese Angst als Traumafolge besteht für uns klar darin, sie oft nicht einordnen zu können. Das „Warum?“ fehlt und wenn es vorhanden ist, scheint es dennoch distanziert oder unzureichend. Beim Erzählen von solchen Situationen haben die Behandler oft ebenfalls das Gefühl „ins schwimmen“ zu geraten. Eine ehemalige Therapeutin beschrieb das für sich einmal so: „Die Patientinnen erzählen etwas, was sich schon beim Zuhören sehr diffus anfühlt. Sie sagen z.B.: Das war so ein schöner Spaziergang durch die Allee. Die Sonne schien. Auf einmal war da Angst, aber eigentlich ist ja alles gut. Bei der Erzählung laufen zwei Welten parallel ab. Das wirkt beim Zuhören genau so ungreifbar, wie für den Patienten in der Situation. Alles war gut und gleichzeitig absolute Panik. Es scheint oft keinen Ansatz zu geben, weil bei jeder Nachfrage doch eigentlich alles gut ist, wenn da nicht das komische Gefühl gewesen wäre, aber eigentlich ist alles gut. Nur mit Erfahrung und Feingefühl lässt sich dann ein Trigger in der Lichtstimmung herausarbeiten.“
Manchmal bleibt die Angst als Gefühl ganz inkognito. Wir empfinden dann keine Panik, drohen aber in Ohnmacht zu fallen. Wir sind einfach nicht in der Lage Post zu öffen, ohne zu wissen weshalb. Wir gehen tagelang nicht aus dem Haus, weil es eine innere Sperre gibt. Die Angst dahinter fühle ich als Alltagsperson aber nicht. Oder ich bekomme zwar panische Angst vor einer Situation. Ursache jedoch ebenfalls unbekannt.
Das heißt aber wiederum nicht, dass die „Phobie“ unspezifisch sein muss. Wir erinnern uns noch sehr lebhaft an einen Fall während unserer Ausbildung. Dabei handelte es sich um eine junge Frau, die wegen einer Schmetterlingsphobie behandelt wurde. Erst später stellte sich heraus, dass die schönen Flattertiere Auslöser für dahinterstehende schwere Traumatisierungen waren.

Für die Therapie zeigt das auch, dass rein verhaltenstherapeutische Konzepte zu kurz greifen. Der Lebenskontext der Angstentstehung muss einbezogen werden und das allerspätestens dann, wenn die Therapieversuche immer wieder scheitern. Im besten Fall aber natürlich von Anfang an. Sonst wird man den Patienten nicht gerecht. Eine inzwischen ältere Frau, die wir in einer Gruppe für komplexe Traumafolgen kennengelernt haben, irrte wegen ihrer massiven Ängste Jahrzehnte lang durchs Gesundheitssystem, ehe eine Therapeutin ihre Leidensgeschichte durchschaute. Sie begann mit einer Traumatherapie und fühlt sich mittlerweile wieder sehr viel wohler.

In der Selbsthilfeliteratur bietet das Buch „Traumabedingte Dissoziation bewältigen“ von Boon, Steele und Van Der Hart hilfreiche Ansätze zur Bewältigung dieser Symptomatik. Zudem bietet es dem Leser weiterführende verständliche Einblicke in die Thematik. Erschienen ist das Buch 2013 im Junfermann Verlag.

Merci Frühling

Die Sonne scheint.
Ich liege auf meinem Bett und blicke zum Fenster. Die Luft flirrt vor Energie. Im Ausschnitt des glasigen Fensterrahmens wiegen kurz vorm Himmel kaum sichtbar die Birkenäste. Ich richte mich etwas auf. Wie Haare fallen die dünnen, langen Zweigspitzen an den Astenden nach unten. Berkana, die Lichtbringerin mit weißem Stamm, säuselt von Frühling. Ob sie eine Botschaft habe, frage ich sie. „Das Leben ist bunt“, sagt sie. „Schwarz-weiß bunt wie mein Stamm und das Licht lässt die Farben wachsen grün wie die Hoffnung.“
Der Moment ist sinnlich. Ich beiße in das Dunkel. Schwarz ist die Schokolade, die wenig später in meinem Mund beginnt zu schmelzen. Der Saft schießt in den Birkenstämmen vor dem Haus. Sie sind wieder voll mit Leben. Ihre weiße Farbe hat das Holz in der eisigen Kälte vor Frostbruch bewahrt. Den Temperaturunterschieden durch die schrägstehende Wintersonne wäre sie mit braunem Rindenantlitz nicht gewachsen. Ihre Maske hat sie vor tieferen Schäden bewahrt. Nun im Frühjahr kehrt sie lebendig zurück. Ihre Lebensgeister erwachen. Bittersüß ist der Geschmack in meinem Mund. Er spiegelt den Nachgeschmack des Winters ebenso, wie den der Nacht. Wir hängen unseren Gedanken vom werden und vergehen nach. Dann essen wir langsam das letzte Stück des schokoladigen Rippchens. Als der letzte Hauch meine Kehle durchzieht, kehre ich mit meinen Sinnen ins Jetzt zurück. Die dunkle Jahreszeit ist gerade vorbei. Nun stehen wieder helle Stunden vor der Tür. Ich stehe auf. Es zieht mich nach draußen. Mein Blick fällt auf das zerknüllte Schokoladenpapier. Mein Tag startet.

„Merci, dass es dich gibt!“ 🙂

Glauben als Entscheidungsfrage

In den letzten Tagen haben wir viel über das Thema des sich selbst glaubens nachgedacht. Begonnen hat alles mit einer sehr intensiven Therapiestunde. Wir arbeiteten daran eine Erinnerung zusammen zu setzen. Mittlerweile kennen wir uns gut genug, dass wir wissen, dass die Zweifel bzw. ein starkes Hinterfragen immer zeitgleich mit intensiver Innenarbeiten auftauchen. Der Umstand beeinträchtigt uns nicht mehr derart stark, als er das am Anfang unserer Therapie tat. Damals war dadurch nicht nur keine Innenarbeiten möglich, sondern oft genug auch unser Leben durch Suizidgedanken bedroht, weil wir miesen Lügner bestimmt kein Leben verdient hätten. Nach langer Auseinandersetzung lag der entscheidende Durchbruch in einem Kompromiss. Wir wollten gemeinsam neutral auf die Bilder und Gefühle in unserem Kopf schauen, ohne sie als wahr oder unwahr zu bewerten. Das konnten die Leute, deren Job es war um unser Leben zu zweifeln, mittragen. Von dem Zeitpunkt an konnten wir in der Therapie anfangen über unsere inneren Vorgänge zu sprechen, ohne derart heftige Folgen aus Zweifelgründen zu bekommen. Die Glaubensfragen klopften zwar immer wieder an, aber ohne das extreme Ausmaß.

Gestern war etwas neu. Ich sprach über die Teile einer Erinnerung, die ich wusste und darüber, dass es darin eine Stelle gibt, an der das „Filmbild“ wie bei einem unsauberen Schnitt springt. Ich sprach über die Angst, nicht mehr in die Situation hineininterpretieren zu wollen, als wirklich war, aber dass die Stelle nun mal nicht ganz rund ist. Da können wenige Sekunden fehlen, Minuten oder Stunden, aber irgendetwas fehlt.
Und dann spürte ich das kleine Mädchen, das damals betroffen war. Es war schrecklich alleine und extrem verwirrt und ich saß da und bemühte mich die neutrale Position zu halten, um überhaupt tiefer hinschauen zu können, ohne dass in meinem Kopf Chaos ausbrach. Dann schwabbte mich ihre Gefühlsflut weg. Wir saßen vor unserer Therapeutin und schluchzten tränenüberströmt. Nach einiger Zeit sagte ich heiser: „Vielleicht wollen wir uns auch einfach glauben! Sie hat doch sonst niemanden. Wir können uns doch nicht auch noch selbst im Stich lassen. Wir wollen uns einfach dafür entscheiden.“ Dann legte ich den Arm um das kleine gequälte Mädchen.
Seitdem ist innen etwas anders. Immer wieder nehme ich das Kind in den Arm und versuche da zu sein. Weil ich es so möchte. Weil wir ihr glauben wollen. Weil es sowas von unfair wäre diesem Leid mit Neutralität zu begegnen.

Mir ist darüber etwas bewusst geworden. In das Thema „Glauben“ spielen sicher mehrere Bereiche hinein. Wir machen viel von der direkten Faktenlage abhängig, ermitteln oft unerbittlicher in uns, als jede Polizei es je tun könnte und machen es uns nicht leicht unsere Wahrheit zu erkunden. Letztlich gibt es aber einen Punkt, an dem muss man sich einfach entscheiden. Dabei ist die Faktenlage zweitrangig. Da geht es nur um die innere Grundhaltung, die man einnehmen möchte. Das ist genau so, wie andere Menschen sich dafür oder dagegen entscheiden Opfern von diesen Taten zu glauben oder auch nicht. Ich muss einen Standpunkt dazu beziehen, ob ich mich verlassen will oder an meiner Seite bleiben. Wir müssen das. In Anbetracht des Leides, das sich jeden Tag vor unseren inneren Augen abspielt, bleiben wir.

Wir glauben uns, weil wir es so wollen!

Laotses innere Stimme

Im Inneren deines Seins hast du die Antwort.

Du weißt, wer du bist
und du weißt, was du willst.

Laotse

Welche von den Stimmen hat er wohl gemeint? 🤔😉

Volle Zeit

Ihr Lieben,
wir hängen hier auf dem Blog gerade etwas hinterher.
Es gäbe noch so viele Kommentare zu beantworten und auch einige Themen, über die wir dringend schreiben wollen. Grade ist aber privat so viel zu tun, dass wir noch gar nicht dazu gekommen sind.
Also bitte nicht wundern!
Sobald es im Außen wieder ruhige Momente gibt, holen wir das alles nach. 😉

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag euch allen,
Sofie und die bunten Schmetterlinge 🙂🦋☀️

Dissoziation lügt nicht

„ASSOZIATION
ist das Gegenteil von
DISSOZIATION.

Beim Erfinden müssten sie ASSOZIIEREN,
nicht DISSOZIIEREN.“

Eine erfahrene DIS-Therapeutin

So einfach und doch so logisch und klar.

Alltagsstruktur mit DIS

Bunte Sterne haben uns in den Kommentaren von „Ein Beitrag für euere Fragen“ zu dem Thema „Alltag“ und „Alltagsorganisation“ mit DIS angeregt.

Liebe Sofie,

ich finde das eine sehr schöne Idee 🙂
Mich würde interessieren wie ihr euren Alltag organisiert. Habt ihr eine gute Regelung dafür gefunden, dass jeder seinen Interessen nachgehen kann, aber auch die Pflichten des Alltags nicht zu kurz kommen? Wie geht ihr damit um, dass einige sehr viele Fähigkeiten haben, aber andere noch im vergangenen Erleben stecken?

Liebe Grüße
Bunte Sterne

Hier geht es weiter zu unseren Alltagseinblicken→

Melinas Fragen und Schmetterlingsphilosophien 🙂

Die lieben Melinas haben uns in den Kommentaren zu „Ein Beitrag für eure Fragen“ ihre Gedanken und Themenwünsche zukommen lassen.

Tolle Idee, liebe Sofie!
Was wenn diese Diagnose DIS eben nur eine Diagnose ist und mehr nicht? Vielleicht ist es ein revolutionärer Gedanke, wenn wir alle als vorgeburtlich, in der Kleinkindzeit, in der Kindheit, in der Jugend, und auch noch später ALLE sehr traumatisiert sind, alle dissoziiert sind, gespalten, geschädigt, „zu Tode“ verletzt, gebrochen, verstört….worden sind und wir im Grunde alle Therapie bräuchten….oder eben eine andere Sichtweise entwickeln müssten, statt nur den sog. „Kranken“ (mit Diagnose) eine Therapie zu genehmigen?
Wenn ich mich Tag für Tag umsehe und in den vielen Begegnungen des Tages soviele Menschen mit verletzten Seelen erlebe, die ausblenden, nicht reflektieren, alles abwehren was ihnen nicht gefällt, blind und mit Scheuklappen herumlaufen, mit den Fingern auf andere zeigen…..denke ich, dass die Menschen hier in den Blogs bei Dir und vielen anderen und auch bei mir mit diesen Diagnosen DIS, DDNOS, Borderlines ….mitlesen und sich äußern, doch eigentlich die Sorte Mensch sind, die am wenigsten therapiebedürftig sind, weil sie imstande sind, einen ehrlichen Blick auf sich selbst und diese sich zerstörende Welt in der Lage sind – zu werfen….Was sagst Du dazu? Und findest Du es auch, dass es eigentlich ein Geschenk ist, dass wir durch unser Schicksal gelernt haben stärker und mutiger zu werden um die Wahrheiten in uns und in der Welt zu suchen?

Manche Fragestellungen sind fast schon philosophisch und wir mussten sie erst einmal auf uns wirken lassen. Dabei war es sehr interessant darüber nachzusinnen. Im folgenden wollen wir euch einen kleinen Einblick in unsere Schmetterlingsphilosophie diesbezüglich geben. 😉 Weiterlesen →

Freizeitspaß und Entspannung

Zu „Ein Beitrag für euere Fragen“  sind bereits die ersten Rückmeldungen eingegangen. Eine davon wollen wir hier nun Aufgreifen. Die Farbe Bunt wollte folgendes von uns wissen:

„Hallo 🙂. Was sind denn so eure liebsten und angenehmsten Unternehmungen/Beschäftigungen, um zur Ruhe zu kommen/zu entspannen und/oder Dinge, an denen ihr euch freuen könnt?“

Soweit ich weiß, haben wir darüber auch tatsächlich noch nie direkt geschrieben. Danke also für diese Anregung!

Zunächst ist es so, dass Entspannung für uns im Alltag als Thematik kaum auftaucht. Das liegt nicht daran, dass wir kein Bedürfnis danach hätten oder niemals nach Möglichkeiten dazu suchen. Tatsächlich haben wir eher so etwas wie eine „Entspannungs-Sperre“. Sobald das Ziel „Entspannung“ direkt benannt wird, können wir uns darauf nicht mehr so gut einlassen. Wir gehen in eine Abwehrhaltung. Irgendetwas in uns sträubt sich. Die Entspannung wird „spannend“. Die genauen Gründe dafür, kann ich nicht benennen. Manchmal steckt aber sicher die Angst dahinter, darüber mit etwas aus der Vergangenheit in Kontakt zu kommen.

Nichts desto trotz, bauen auch wir in unseren Alltag natürlich Ruhephasen ein. Weiterlesen →

Ein Beitrag für euere Fragen

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Etwas mehr als drei Jahre gibt es diesen Blog jetzt schon. Er ist mit seinen Lesern gewachsen. Uns bereitet es so viel Freude zu sehen, dass immer mehr Menschen mitlesen und sich für unsere Worte interessieren. Die Leserschaft selbst scheint dabei mittlerweile genau so bunt zu sein, wie der Blog und wir selbst. Danke euch allen dafür! 😘

Als wir so am Tisch saßen und überlegten, was ein schöner neuer Beitrag sein könnte, fanden wir den Zeitpunkt sehr geeignet einfach mal euch lieben Leser und Leserinnen nach euerer Meinung und eueren Wünschen zu fragen.
Gibt es Dinge, die ihr schon immer mal gerne von uns wissen wolltet? Dann her damit! Dabei ist grundsätzlich jedes Thema willkommen – solange es die Basisprinzipien von „Nettikette“ und respektvollem Umgang wahrt, versteht sich. Die Fragen können sich rund um das Thema „Trauma“ und „Viele sein“ drehen, müssen es aber nicht. Die gesamte Bandbreite an kreativen Fragen oder Schreibaufgaben steht euch offen. 😉

Die Kommentare wollen also ab sofort hier gefüttert werden und freuen sich auf jede von eueren Anregungen, Rückmeldungen und Ideen. Wir werden sie anschließend, in einem oder mehreren Beiträgen so gut wie möglich umsetzen.

Das wird spannend, aber wir freuen uns drauf!

Ganz liebe Grüße,
Sofie und euere bunten Schmetterlinge 😊🦋💫