„Dafür braucht es einen sicheren Rahmen.“ Das Problem in der Traumatherapie: Der „sichere Raum“ wird oft theoretisch beschworen, aber praktisch nicht gelebt. Viele Fachkräfte sehen „sicheren Raum“ als Rahmenbedingungen (ruhiges Zimmer, wohlwollender Therapeut, Klinik mit Rufbereitschaft) – und vergessen, dass Sicherheit vor allem eine körperliche Erfahrung ist, nicht ein Konzept!
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