Wie können sinnvolle Gespräche zur DIS-Diagnose gelingen, in denen schwierige Aspekte angesprochen werden, ohne Betroffene zu stigmatisieren? Was braucht es, um sinnvoll ins Gespräch zu kommen, statt unsinnige Kontroversen wie eine kaputte Schallplatte zu wiederholen?
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Liz Wieskerstrauch, die Regisseurin des Kinofilms „Blinder Fleck“, wurde von den Kitzberg-Kliniken darum gebeten eine dreitägige Fachtagung zu konzipieren, auf der die DIS kontrovers diskutiert wird (Quelle: @blinder_fleck_kinofilm Instagram). Der Titel „Trauma oder Suggestion“ lässt nicht unbedingt etwas gutes erahnen.
Ist das nun gut oder schlecht!? Passiert so Arbeit für Betroffene? Meine Gedanken:
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