Mind Control und Programmierung – Warum die Begriffe im therapeutischen Kontext in der Arbeit mit Opfern organisierter, ritueller Gewalt völlig legitim sind

In der Berichterstattung über organisierte und rituelle Gewalt ist seitens der Leugnerbewegung eine hitzige Diskussion über den angeblich verschwörerischen und unseriösen Gebrauch von Begriffen wie „Mind Control“ und „Programmierung“ in der Therapie von Gewaltopfern entstanden. Helfern, die diese Worte für die Umschreibung des Zustandes ihrer Klienten wählen, wird neuerdings gerne in einem Atemzug direkt der Glaube an eine Weltverschwörung und unwissenschaftliches, patientenschädigendes Gedankengut unterstellt. Das ist jedoch keinesfalls pauschal so als Aussage vertretbar! Erklärung folgt:

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Gegen manche „Piltze“ ist kein Kraut gewachsen – Die Kruden Thesen des Traumagurus im Spiegel

Gegen manche Piltze ist kein Kraut gewachsen. Der Journalist Christopher Piltz, der sich nun wiederholt einen Namen dafür gemacht hat, die Opfer und Helfer organisierter sexueller und ritueller Gewalt zu diffamieren, hat im aktuellen Spiegelmagazin erneut zugeschlagen. Da er offenbar immer noch nicht in der Lage ist Definition sauber und journalistisch unbewertet wiederzugeben, obwohl es ihm viele Fachverbände und das UBSKM schon bei den letzten Artikeln zu erklären versuchten, hier erneut eine Stellungnahme und Analyse seiner Aussagen:

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