
Darf man die Transgendercommunity kritisieren oder auf Risiken hinweisen ohne direkt als trans- oder sonstwie-feindlich zu gelten? Völlig zu Recht haben diese Menschen lange dafür gekämpft gesellschaftlich nicht verachtet zu werden, sondern ihre persönliche Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung leben zu dürfen ohne dafür angefeindet zu werden. Verständlicher Weise reagiert man oft höchst sensibel und persönlich gekränkt, wenn Kritik an bestimmten Forderungen laut wird. Zu tief sitzt der Schmerz, sich immer noch nicht völlig frei ausleben zu können. Prüfende Stimmen werden gerne mal pauschal als transfeindlich abgestempelt. Das Problem: Täter nutzen die Community, weil ihnen manche Forderungen und das verurteilen von Kritik gegen Maßnahmen der Bewegung optimalen Nährboden für unbehelligtes Wirken gibt.
Weiterlesen