Öffentliche Sichtbarkeit und Gedanken von heute

Ich sitze auf dem Sofa. Meine Finger umschließen kalt das Handy. Während die Daumen auf dem Bildschirm tippen, sehnt sich mein Kopf danach sich in den Text fallen lassen zu können. Lange haben wir das nicht mehr gemacht. Einfach irgendwie den Moment begreifen, indem man ihm seine Sprache entlockt. Welche Worte würde er wohl wählen, wenn er sich beschreiben müsste?

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„Spiegel“ verkehrt – was Priester mit ritueller Gewalt zu tun haben

Manchmal frage ich mich, ob @spiegelmagazin eigentlich seine eigenen Beiträge liest und vor allem versteht…

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