Schlimm, schlimmer, am schlimmsten!

Auf Instagram hab ich heute einen kurzen Beitrag dazu gepostet, dass wir uns oft im Gewaltkontext nicht trauen Dinge in mehr oder weniger schlimm einzuordnen, obwohl ich das prinzipiell als eine gesunde Reaktion ansehe, solange es kein Versorgungsdefizit für den einzelnen Betroffenen zur Folge hat. In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen inneren Kämpfe und Sichtweisen als Ergänzung schildern. Achtung, der Einstieg kann als provokativ empfunden werden!

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Öffentliche Sichtbarkeit und Gedanken von heute

Ich sitze auf dem Sofa. Meine Finger umschließen kalt das Handy. Während die Daumen auf dem Bildschirm tippen, sehnt sich mein Kopf danach sich in den Text fallen lassen zu können. Lange haben wir das nicht mehr gemacht. Einfach irgendwie den Moment begreifen, indem man ihm seine Sprache entlockt. Welche Worte würde er wohl wählen, wenn er sich beschreiben müsste?

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„Spiegel“ verkehrt – was Priester mit ritueller Gewalt zu tun haben

Manchmal frage ich mich, ob @spiegelmagazin eigentlich seine eigenen Beiträge liest und vor allem versteht…

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