…eine vergewaltigte Frau?“
Ich sitze ruhig, atme noch einmal tief ein und aus und lasse die Frage einen Moment länger auf mich wirken. Sie kommt aus vollem Herzen von jemandem der verstehen möchte. Das spüre ich. Sie ist es wert beantwortet zu werden, auch wenn sie zunächst komisch klingen mag. Also versuche ich Worte zu finden. Stille trennt mich von der Antwort. Im Suchen nach Sprache finde ich mich selbst kurz selbst wieder. Jeden Tag frage ich mich, wie ich mich eigentlich fühle. Selten gibt es eine wirkliche innere Antwort. Meist besteht sie aus unerschöpflich vielen Facetten, die ich nicht greifen kann.
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