„Der Gedanke an Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: Mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.“
Friedrich Nitzsche
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Ich darf diesen Gedanken gar nicht fassen, die Gefahr ihn umzusetzen wäre sonst gegeben. Wir tendieren verwirklichen zu wollen, was wir planen. Nicht bloß, wenn’s gar nicht geht, könnte ich ja auch noch …
Hmm, das können wir gut nachvollziehen. Es gibt Zeiten, da vermeiden wir auch nur ansatzweise in diese Richtung zu denken.
Wir erleben es manchmal aber auch, dass wir denken, dass wir uns ja immer noch umbringen könnten und es das Wert ist, es vorher einfach nochmal weiter zu versuchen.
Ich denke, dass da wichtig ist, dass man gut auf sich aufpasst. Kippen sollte so ein Gedanke natürlich nicht und es ist dringend an der Zeit etwas dagegen zu tun, egal wann er auftaucht und ob er grade (noch) tröstlich ist! Einen Grund, warum es einem so schlecht geht gibt es in allen Fällen und den sollte man natürlich auch beachten und sich darum kümmern und Hilfe holen.
Dieser Zugang ist uns sehr fremd. Da geht es gar nicht darum, dass es uns so schlecht geht, den Gedanken kwinesfalls zu wagen. Wenn’s uns aber noch besser geht, ist der Gedanke noch fremder. Entweder ich plane das Leben oder das Sterben. … Aber gut, wenn es etwas Tröstliches für euch haben kann … Dass es wichtig ist, dass es keinesfalls kippt und auch die Ursache sehr ernst zu nehmen ist und sich Hilfe zu holen, da stimme ich selbstverständlich absolut zu. Ich hoffe es geht euch nicht so schlecht, dass Suizid dzt. Trost gibt. Liebe Grüße „Benita“
Hier ist der Gedanke Dauergast. Haben uns über etwa 9 finstere Jahre damit gerettet. Haben es als Kind mit etwa 5 Jahren öfters versucht, dann uns gesagt wenn es bis 14 nicht besser wird setzen wir es um. Die Anteile von damals sind heute sehr böse über uns, sie fühlen sich sehr verarscht. Kann denen ruhig sagen das es doch heute irgendwie besser als früher ist, da kommt höhnisches Gelächter aus den Ecken.
Es gibt Tage an denen wir schauen nicht alleine unterwegs zu sein, an manchen Tagen ist es oben so sturmreif geschossen, dass wir uns leicht ergeben könnten. Einfach an die nächste Oberleitung, durch das nächste zue Fenster, oder übers Brückengeländer. Favorit ist Fluß im Winter, ober Benzin. Es gibt Realträume davon, die sollen wohl vorbereiten.
Es gibt einen Vertrag am Leben zu bleiben, mit dem Therapeutengesindel.
Ein weiteres mal verstehe ich Herrn N. nicht.
Ich bin nicht ganz so bekannt und wage trotzdem die Gegen-Aussage.
Mit Hoffnung, Liebe oder Perspektive übersteht man Triebe, Hiebe und auch Nächte voller Dunkler Mächte.
Positive Energie ist Macht.
Isso !?
Wir verstehen Herrn Nitzsche da sehr gut.
Ist bei uns eher nicht so, und auch nie gewesen wie Du es schreibst.. Wo kommt Hoffnung, Liebe und Perspektive her wenn es nur das Letztere gab? Als Trost gab es nur den einen Weg für uns, zwei Geschwister von uns haben ihn gewählt, für sie gab es leider weder Hoffnung noch Liebe und auch keine Perspektive.
Das ist tragisch. Aber man sieht, dass es auch hier mindestens zwei Seiten gibt.
Ohne Hoffnung ist es sicher ein verdammt
… sorry versehentlich auf enter gedrückt…
… ein verdammt schwerer Weg. 😦
Die Hoffnung allein kann einen zum Weiterleben verleiten…
Glaube, Liebe und Hoffnung sind in der Tat mächtige Verbündete!
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